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Sonntag, 8. Februar 2026

Meditation

 Meditation besteht 
in der Intuition 
des wahren Wesens der Existenz. 
hukwa

Donnerstag, 24. August 2017

Von der hermetischen Kette und dem platonischen Ring

Alles was die Natur durchzieht ist mit der "großen Sympathie" verbunden. Der Mensch ist ein Einziges, um dieses Einzige zu Erkennen, muss man es vorerst dreifach sehen:
als ein biologisches seinem körperlichen Leib nach;
ein ätherisch-kosmisches seinem Geiste nach;
ein göttlich-tranzendentes seiner Seele nach. 
Also nimmt der Mensch an allen drei Welten (Jezirah, Aziluth, Briah) teil. Deshalb nennt man den Menschen Mikrokosmos. Seine aufgabe ist es letztendlich mit der Natur in Einklang zu existieren.
hukwa

Freitag, 30. Juni 2017

Deus absconditus

Wir stoßen immer tiefer vor in die angeblich "Unbekannte Natur der Natur". Je mehr wir erfahren desto unendlich viel größer wird das Geheimnis des Unbekannten. In dem wir in der Forschung voranschreiten entzieht sich uns das große Geheimnis. Glaubte der Mensch noch vor hundert Jahren den "Saum der Gottheit" in der Natur zu erkennen so kann er heute noch nicht einmal die feinste Naht dieses Saums erkennen. Je weiter wir in der Forschung vorandringen, desto größer werden die Perspektiven des Unerforschlichen. Somit wird dass was wir als Gott bezeichnen immer mysteriöser und dunkler, es wird zum - "deus absconditus".
hukwa

Dienstag, 16. August 2016

Momente der Abgeschiedenheit

Ein wunderschöner Augustmorgen herrscht vor, ich sitze im Garten und bewundere die sich langsam ihrem Ende zu neigende blühende Pflanzenvielfalt. Langsam, ganz langsam verabschieden sich die Blumen. Jetzt naht die Zeit der Herbstblüte und der Früchten. Die Holunderbeeren färben sich sich und die Astern zeigen ihre volle Pracht. Es sind meditative Morgenstunden die ich nun genieße. Tausende kleiner Feinheiten und Wunderwerke kann man an solchen Morgenstunden beobachten. Die Grazie der Windenblüte, geheimnisvolle Spinnweben und jede menge Pflanzengeheimnisse offenbaren sich. An der Sandsteinmauer klopft der Kleiber die Meisen und Sperlinge genießen die Augustsonne.
Es sind meditative und abgeschiedene Momente die jetzt gelebt werden wollen.
hukwa

Donnerstag, 16. Juli 2015

Meine Zeit

Meine Zeit ist eine andere als jene meiner Mitmenschen. Zeit ist das einzige was ich nicht verleihe. Ich liebe das langsame an der Zeit - auf keinen Fall die Eile. Ein Mensch sollte wachsen und reifen wie ein Baum, dann kann er sicher sein dass er einmal gute Früchte tragen wird.
hukwa

Montag, 22. September 2014

Das Absolute in der Natur

Das Absolute finden wir in der Natur. Gerade jetzt im Herbst kann es uns begegnen. Der Zen-Jünger Basho hat das Absolute der Natur einmal folgt ausgedrückt:

Ein entlaubter Zweig,
Ein Rabe hockt darauf-
Das ist Abwend im Herbst.

Gerade im Herbst erscheint die Natur dem der in ihr lesen kann, als Verkörperung der Einsamkeit. Vor allem an den Abenden wenn die Vögel ihre Schlafplätze in den Wäldern aufsuchen und sich eine mystische Stimmung in den Wäldern ausbreitet.
hukwa

Sonntag, 21. September 2014

Ich bin im Ei des Dompfaffs - naturmystische Gedanken

Naturmystik ist eine Mystik des reinen Schauens, sie will uns nicht erklären, sondern lehrt uns das Fühlen. In dem wir Natur in ihrer Ganzheit erfassen sind wir auf dem Weg Naturmystiker zu werden.
Suzuki hat dies einmal sehr schön ausgedrückt:
"Kindlichkeit muss nach langen Jahren der Übung in der Kunst des Sich - Selbst - Vergessens wieder erlangt werden. Ist dies erreicht, dann denkt der Mensch und denkt doch nicht. Er denkt wie der regen, der vom Himmel fällt; er denkt wie die Wogen, die auf dem Meere treiben; er denkt wie die Sterne, die den nächtlichen Himmel erleuchten; wie dass grüne Laubwerk das aufsprießt unter dem milden Frühlingswind. Er ist in der Tat selbst der Regen, das Meer, die Sterne, das Grün..."
Diese wundervollen Worte des großen Zen - Gelehrten drücken genau das aus was ich "Weg der Naturmystik" bezeichne. Es kommt der Moment da merkt der Naturmystiker, das er im Ei des Dompfaffs ist, er ist Teil des wogenden Getreidefeld; er ist im Lied der Amsel drin.
hukwa

Freitag, 14. Februar 2014

Uniformiertes Leben

Wir haben das Leben uniformiert und es seiner ursprünglichen Vielheit beraubt. Die meisten Menschen haben kein Interesse mehr am Ganzen sondern nur an einem Teilausschnitt des Lebens. Sie ahnen eine Innenwelt, doch sie flüchten in die Außenwelt - anstatt die Welten zu verbinden, nämlich die Innenwelt des Transzendenten mit der äußeren Welt zu verbinden und so ein ausgeglicheneres Leben zu führen.
hukwa

Sonntag, 26. Januar 2014

Mein Denken ist dem Wildbach gleich

Mein Denken ist eigentlich mehr ein kreisendes Meditieren und abstrakte Gedankengänge versuche ich erst gar nicht aufkommen zu lassen. Der fließende Wildbach ist mir Vorbild. Wie die wilden Bäche fließen will ich denken. Sobald ich mich an seinen Ufern nieder lasse und meine Hand in das kühle Wasser tauche ist das Wasser neu und frisch. Man kann eben nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen. So soll es auch mit dem Denken sein. Einmal am Tag benötige ich die frische Zufuhr klarer und neuer Gedanken.
hukwa

Samstag, 25. Januar 2014

Philosophischer Wanderer

Ich habe meine Projekte und Geschäfte jetzt soweit erledigt, das ich mich wieder dem schaffenden Geiste und der Natur widmen kann. Ich finde das Geschäftliche sollte im Leben die Ausnahme bilden und die Hauptaufgabe soll die Pflege des Bewusstseins sein und dessen Weiterentwicklung.
hukwa

Dienstag, 5. November 2013

Wenn die Windsbraut durch meinen Garten braust

Draußen herrscht wunderschönes Wetter vor, grau, trüb und verregnet mit viel Wind. Ich mag den November in ihm fühle ich mich geborgen. Er kann mir nicht düster genug sein, je dunkler die Jahreszeit desto leuchtender wird der Geist. Im November muss man sich nach Innen wenden, es ist der Monat der Verinnerlichung. In den Nächten rauscht die Windsbraut durch den Garten. An das Fenster trommelt der Regen, klopft so laut an dass man meinen muss, die stürmische Braut bittet um Einlass. Es ist die Zeit für Geschichten zu schreiben.
hukwa

Donnerstag, 10. Oktober 2013

MorgenMeditation

Ich habe immer das Empfinden dass der Morgen viel zu schnell vergeht. Es ist die Zeit die ich am nötigsten brauche. Ruhe und Meditation das ist mir der Morgen. An einem Morgen wie Heute ist man dem Tao sehr nahe. Es sind Satori Stunden die ich in Abgeschiedenheit verbringe. Je näher es an den Mittag geht um so stärker beginnen die Abwässer der Gesellschaft zu fließen. Die Menschen werden lauter und eilen immer schneller ihren meist unnötigen Geschäften nach. Sollen sie doch ihr schnelles Leben führen, ich bevorzuge die Kunst der Langsamkeit.
hukwa

Mittwoch, 17. April 2013

In jedem von uns wohnt eine besondere Sehnsucht.

Ich glaube das in jedem von uns eine Sehnsucht wohnt, die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben in der Nähe der Natur. Die meisten wollen es nur nicht wahrhaben weil sie zu stark vom Konsum verblendet sind. Ich möchte mit diesen Menschen nicht tauschen deren Lebensziel der Materialismus ist. Ich bevorzuge ein Leben in Freiheit und Selbstbefreiung und dies finde ich in der freien Natur. Was nutzt mir ein materialistischer Nützlichkeitsgeist wenn meine Seele darunter leidet?
Ich fühle mit dem Zenmönch Saigyo der ein wunderschönes Gedicht über das Einfache Leben schrieb:

Ganz umfangen vom Frühlingsregen,
Bin ich allein in der einsamen Hütte
und fremd geworden dem Menschenwesen.

In diesem Gedicht vereinen sich Poesie, Philosophie und Naturliebe und vor allem die Sehnsucht nach einem einfachen Leben.
hukwa

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Herbstmeditationen

Zu den unvergesslichen Augenblicken im Leben, zählen für mich die stillen Abende im Herbst. Die erdigen Gerüche die der Wald an solchen Abenden ausströmt, ein Hexenkreis von Pilzen und der Flug der Kraniche gen Süden. Dies alles macht die Stimmung des Herbstes aus. In dieser zeit sollte der Mensch sich auch selbst beobachten, den mit jedem Herbst nähert er sich auch seinem Lebensherbst. In den Wäldern fallen die Blätter und die Hagebutten leuchten in ihrem kräftigen rot mit dem Fliegenpilz um die Wette. Das Rotkehlchen in der Weißdornhecke träumt in der Oktobersonne ein letztes mal vom Sommer. Auf den Überlandsleitungen sammeln sich die letzten Zugvögel um ihre Reise in den nächsten Tagen anzutreten, sie folgen den Kranichen. Jetzt ist die Zeit der Kastanien und des neuen Wein gekommen. Am Abend lese ich wieder öfters Lyrik, aber vor allem ist jetzt die Zeit da um in sich zu gehen. Um diese Zeit schöpferisch zu nutzen muss man einen meditativen Lebenswandel führen, denn, der ganze Herbst ist eine Meditation.
hukwa

Sonntag, 5. August 2012

Über Stille

Und wieder naht die Stunde des Pan. Es ist still hier im Garten. Nur die Elstern können ihren Schnabel nicht halten. Sie müssen sich mitteilen. Ich lausche in die Stille hinein und das Echo erfasse ich mit meiner Seele. Am Himmel segeln die Schwalben und der Zipzalp hüpft vergnügt im Holunderbusch umher. Die Hunde liegen träge im Schatten auch die Katzen haben sich verkrochen. Ich mag solche Sommernachmittage wo man sich einfach gehen lassen kann. Man fühlt sich wie eine Wolke die vom "unbewegten Beweger" sanft angeschoben wird. Aus der ferne dringt Motorengeräusch in die Stille des alten Gartens. Die Menschen können keine Stille ertragen, ja, sie flüchten vor ihr, weil sie Angst davor haben. Schließlich ist sie es die dazu antreibt das wir uns mit unserem Selbst beschäftigen. In der Stille und Einsamkeit werden wir mit unserem Unbewussten konfrontiert und die meisten haben dazu keinen Zugang. Ich selbst liebe die Stille.
hukwa

Freitag, 3. August 2012

Allein in den Wäldern

Früh am Morgen begann ich heute mit der Arbeit am Kohlenmeiler. Nur die Tiere des Waldes waren um mich herum. Ich konnte den wunderschönen Flug dreier Jungfalken beobachten. Sogar die Rehe kamen ziemlich nahe an mich heran. Auch den Fuchs sah ich über die Wiese schleichen. Ich möchte solche Tage nicht missen. Allein in den Wäldern und nur die lieblichen Geschöpfe von Mutter Natur um mich, was brauche ich mehr?
hukwa

Dienstag, 31. Mai 2011

Bemerkung zu meiner Meditationsnische

Die Meditationsnische ist eigentlich ein Mandala. Sie stellt ein Teil des Allumfassenden dar. Es ist für mich ein Symbol des Geheimnis des Lebens, stellt den Zusammenhang zwischen Religion, Schamanismus, Philosophie, Budhismus, Taoismus und Kunst dar. Diese Nische stellt estwas dar dass zwischen den Extremen hin und hergerissen wird: auf der einen Seite die völlige Diesseitigkeit, das Sichverlieren in Materialismus und Form, und auf der anderen Seite die Abwendung vom materialistischen das Sichfinden in Versenkung und Ekstase.
hukwa

Montag, 25. April 2011

Meditation als Existenzerhellung

Meditation ist einem Weg vergleichbar, der durch einen großen Wald führt. Wenn man diesen Wald durchforstet hat, stehen wir irgendwann vor einigen Berggipfeln, die wir erklettern können.

Der Weg der durch den Wald führt hat viele Nebenpfade, diese kann man als die verschiedenen Meditationsrichtungen sehen. Auch die Nebenpfade führen zu den Gipfeln. Der eine ist einfacher begehbar, der andere schwieriger. Wer sich in der Meditationspraxis übt, wird seinen Weg von selbst finden und seinen Gipfel erstürmen. Mit Ausdauer und Übung wird jeder sein Ziel erreichen. Bergsteiger brauchen Kondition und Konzentration, wer sich in den höheren Stufen der Meditationspraxis übt, benötigt dies ebenfalls. Wenn der Meditierende seinen Gipfel erreicht hat, kann es vorkommen, das er in der Ferne, einen weiteren Höhenrücken erkennt, denn er da er nun mit ersten Erfahrungen ausgerüstet ist ebenfalls erklimmen will. Wollte ich Bergsteiger werden würde ich im Mittelgebirge üben, dann vielleicht in den Alpen, habe ich hier meine ersten Erfahrungen gesammelt, würde ich meine Augen auf die schneebedeckten Höhenzügen des Himalaya richten. So ist es auch in der Meditation. Warum immer gleich in orientalische Paläste eindringen, wenn wir die Kleinode unserer eigenen Umgebung noch nicht durchforstet haben. Meditation ist eben ein Weg und der Weg ist das Ziel, dieser Weg hat seinen Anfang, nicht in den esoterischen Gewändern des "Licht des Morgenlandes", dieses Licht leuchtet in unserem eigenen Haus, denn es flackert in unserem Geiste. Wenn man Nachts durch einen Wald läuft, benötigt man eine Taschenlampe sonst verirrt man sich. Wenn man unterwegs ist zu den Tiefen des eigenen Unbewussten brauchen wir auch eine Lampe, die uns durch das Dickicht unserer Psyche den Weg weist. Diese Lampe ist die Meditation, auf einer höheren Stufe der Praxis wird der Geist das Dickicht unseres inneren nächtlichen Waldes erhellen.

Meditation ist also auch ein Weg der zur Existenzerhellung führt, wie es eben auch Schnellstrassen im Leben gibt, die weil wir unbewusst und Oberflächlich auf ihr rasen, zur Existenzverdunkelung führen kann.

Meditation fordert unsere Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit wir bei jedem von uns täglich herausgefordert, so das es dem Einzelnen große Schwierigkeiten bereiten kann, im Alltag zur Kontemplation zu finden. Es hat einen Sinn das Mönche sich in ein Kloster zurückziehen um einen kontemplativen Lebensstil zu führen. Sie wollen Ruhe, ein Leben Abseits der "zehntausend Dinge", würde der Taoist sagen.

Da wir nun aber nicht in einem Kloster leben, auch nicht auf einer einsamen Insel, sondern in der Welt zu Hause sind, werden wir immer den Umständen und Zufälligkeiten dieser Welt ausgeliefert sein. Kloster und "Inselbewohner" übrigens auch, es ist nur ein spiritueller Trugschluss zu glauben man könne sich der Welt entziehen. Man kann sie aus Abstand manchmal sehen, aber nie so nebenbei aus ihr austreten, das erwachen bei der Rückkehr die garantiert ist wäre fatal.

Aktive Meditation ist daher nie Weltflucht sonder immer Teilhabe. Ich bin Teilhaber dieser Welt und versuche mit meinen persönlichen Mitteln diese Welt einfach auch Mit – Zu – Gestalten.

Da wir nun täglich von Dingen und Ereignissen beeinflusst sind, müssen wir unsere persönliche Desorganisation in ein ordnendes Verhältnis bringen. Der Ursprung dieser persönlichen Desorganisation, liegt meist in oberflächlichen Denkgewohnheiten versteckt, schon nach kurzer Meditationspraxis bemerken wir das sich unser Denken positiv ändert.

Wir werden bemerken das wir uns nun selbst denken. In einem Konsum und ökonomisch abhängigen Lebensstil, in dem wir alle mehr oder weniger leben und den wir alle meistern müssen, ist es einfach Tatsache, das wir uns Denkgewohnheiten aneignen, die eigentlich ganz im Gegensatz zu unserer Persönlichkeit stehen.

Die "Gewohnheit" ist der erste Gegner der uns auf dem Weg der meditativen Praxis begegnen wird. Diese Gewohnheit gilt es zu Überwinden. Wir müssen aussteigen aus unserer uns selbst aufgezwungenen Routine. Hier wird der eine oder andere sagen, das geht nicht dadurch gefährde ich meine Ökonomie, meinen Arbeitsplatz etc. Das stimmt nicht! Hier denken wir wieder an den Mönch. Auf den ersten Blick ist ein Klosteralltag absolute Routine, er scheint eine weit aus größere Routine zu erhalten als das Leben "draußen?" Dennoch erkennt der Mönch keine Routine in seinem Leben, der absolut stündlich geregelte Tagesablauf, ist für den Klosterbewohner keine Gewohnheit. Sie versuchen ihren Alltag zum ALL – TAG zu gestalten. Dieser ALL – TAG ist eine Existenzerhellung wohingegen die Routine des Alltags früher oder später in eine Art Existenzverdunkelung führt. Es ist wie beim Lesen: Wenn ich im Platon lese springt mir aus seinen Zeilen Existenzerhellung entgegen, lese ich eine Camus überkommt mich während des Lesens eine große Existenzverdunkelung. Meditation bedeutet eben auch sich den Infamitäten des Lebens zu stellen und das positive aufzusuchen anstatt in der Rolle eines Sisyphus zu verharren. Denn: Meditation ist eine Art von Lebensphilosophie.

So lange wir gefangene der Infamitäten dieser Gesellschaft sind leben wir ein Leben aus zweiter Hand. Sich zu lösen aus den Verstrickungen bedeutet sein eigenes leben zu führen. Psychologisch bedeutet Meditation auch: "Herr im eigenen Haus zu werden!"

Jede Stufe wo wir in der Meditation weiterkommen ist eine innere Stufe, eine Entwicklungsstufe – wir ent – wickeln – uns aus den Zwängen einer gesellschaftlichen Zwangsjacke, in der wir oft seit unserer Kindheit stecken. Während dieser Entwicklung finden wir auf unserem weg etwas, das wir vor unseren Übungen vielleicht nie wahrgenommen haben: eine eigene Identität! An diesem Punkt wird uns bewusst das in uns eine sprudelnde, zu erschließende Energiequelle ist aus der uns klares frisches Wasser entgegenspringt, das ganz anderen Geschmack hat, als jene gesellschaftlich kanalisierten Abwässer die wir bisher für Trinkwasser hielten.

hukwa