Donnerstag, 25. Dezember 2025
Weihnachtszauber - Weihnachtstraurigkeit
Sonntag, 14. Dezember 2025
Freitag, 12. Dezember 2025
Zu neuen Ufern
Donnerstag, 11. Dezember 2025
Sonntag, 30. November 2025
Der wahre Weg
Sonntag, 23. November 2025
Schneckenhausphilosophie
Montag, 14. Juli 2025
Wenn die Philosophie das Staunen vergißt
Sonntag, 19. Februar 2023
Gefangene der Seinsvergessenheit
Montag, 2. Mai 2022
Die Odysee einer Monade
Samstag, 11. Dezember 2021
Kehrt ein in den "Garten der verzweigten Pfade"
Mittwoch, 26. Mai 2021
Rückzug in die Zeit
Sonntag, 11. April 2021
Philosophische Verwandlungen
Sonntag, 24. Januar 2021
Selbst-Begegnung
Dienstag, 29. Dezember 2020
Tägliche Erkenntnis
Sonntag, 20. Dezember 2020
Die Quelle philosophischen Denkens
Mittwoch, 2. September 2020
Unvollkommenheit
Donnerstag, 20. August 2020
Planetarisches Denken
Anscheinend ist den meisten Menschen überhaupt nicht bewusst was in den nächsten Jahren an Umweltkatastrophen auf uns zukommt. Selbst wenn Deutschland es schaffen würde seine ökologischen Hausaufgaben zu machen sind da noch Länder wie China, USA, Indien, Brasilien u.a. die dafür sorgen dass die schleichende Apokalypse weitergeht. Der Glaube an den technologiegetriebenen Fortschritt der auf einem unmenschlichen Turbokapitalismus basiert ist fast nicht anzuhalten. Ein neues Denken ist die Voraussetzung um ein ökologisches Gleichgewicht zu finden. Dieses kreativ, visionäre Denken zu entwickeln ist die kulturelle Aufgabe der Zukunft. In einer global vernetzten aber unstabilen Welt benötigen wir um Stabilität zu finden ein planetarisches Bewusstsein. Ein solches kosmisches Bewusstsein zu erreichen muss das Ziel von uns allen sein. Gregory Bateson schrieb einmal: "Wir beginnen mit ökologischen Ideeen zu spielen, und obwohl wir diese Ideen unmittelbar zu Kommerz oder Politik trivialisieren, regt sich doch zumindest noch ein Impuls, in der menschlichen Brust, die gesamte natürliche Welt, der wir angehören, zu vereinigen..." (Bateson: Geist und Natur). Es ist genau dieser "Impuls" dem wir folgen müssen, weil wir letztendlich alle wissen, das die Menschheit an einer Wegscheide angekommen ist. Wir müssen die Verhältniss ändern. G.B.Shaw hatte einmal die klugen Worte ausgesprochen: Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen, und wenn sie sie nicht finden können, schaffen sie sie selbst".
hukwa
Freitag, 7. August 2020
Sein und Existenz oder der tragende Grund
Was ist Sein? Wie kann ich es denkend erfassen? Die Gegenstände die mich umgeben sind nicht das Sein, es sind Dinge die im Sein zwar existieren, doch sie sind nicht dem Sein verwandt. Sie existieren als Seiendes in der ausstrahlenden Aura des Seins. Das Sein selbst ist ungreifbar, nie als Ganzes fassbar und doch ist es immer um uns herum. Zu diesem Sein vorzudringen, es in einer materialistisch geprägten Welt zu suchen, ist Sinn der Philosophie. Es wird mir bewusst als Grenze zum ganz anderem. Philosophieren über das Sein ist das hinausdrängen über alle umgebenden Grenzen. In dem ich versuche zu erfahren was das Sein eigentlich ist versuche ich zu erfahren was, wer, ich selbst bin, denn alles Philosophieren ist immer auch ein Transzendieren. Dieses Transzendieren führt uns zu unserer Existenz. In der philosophischen Existenz erkennen wir unsere Verbundenheit mit dem Sein. Nach Hegel ist das reine Sein und das reine Nichts dasselbe. Das Nichts steht vor dem Sein. In dem ich das Sein finden willl muss ich das Nichts überwinden. Das Nichts lässt uns das Sein vergessen, führt somit zur Seinsvergessenheit. Diese Seinsvergessenheit ist die Katastrophe die unsere Gegenwart heimsucht. Wie ein Nebel liegt das Nichts über dem Sein und versucht es zu Verbergen dennoch schimmert es immer wieder durch das Neblige des Nichts hindurch. Denn das Sein ist der tragende Grund unserer Existenz.
hukwa
Freitag, 20. März 2020
Der Tag könnte kommen...
hukwa
Dienstag, 25. Februar 2020
In solchen Momenten...
hukwa