Montag, 15. Februar 2021
Kosmische Verflechtungen
Donnerstag, 10. Dezember 2020
Sternengucker
Donnerstag, 20. August 2020
Planetarisches Denken
Anscheinend ist den meisten Menschen überhaupt nicht bewusst was in den nächsten Jahren an Umweltkatastrophen auf uns zukommt. Selbst wenn Deutschland es schaffen würde seine ökologischen Hausaufgaben zu machen sind da noch Länder wie China, USA, Indien, Brasilien u.a. die dafür sorgen dass die schleichende Apokalypse weitergeht. Der Glaube an den technologiegetriebenen Fortschritt der auf einem unmenschlichen Turbokapitalismus basiert ist fast nicht anzuhalten. Ein neues Denken ist die Voraussetzung um ein ökologisches Gleichgewicht zu finden. Dieses kreativ, visionäre Denken zu entwickeln ist die kulturelle Aufgabe der Zukunft. In einer global vernetzten aber unstabilen Welt benötigen wir um Stabilität zu finden ein planetarisches Bewusstsein. Ein solches kosmisches Bewusstsein zu erreichen muss das Ziel von uns allen sein. Gregory Bateson schrieb einmal: "Wir beginnen mit ökologischen Ideeen zu spielen, und obwohl wir diese Ideen unmittelbar zu Kommerz oder Politik trivialisieren, regt sich doch zumindest noch ein Impuls, in der menschlichen Brust, die gesamte natürliche Welt, der wir angehören, zu vereinigen..." (Bateson: Geist und Natur). Es ist genau dieser "Impuls" dem wir folgen müssen, weil wir letztendlich alle wissen, das die Menschheit an einer Wegscheide angekommen ist. Wir müssen die Verhältniss ändern. G.B.Shaw hatte einmal die klugen Worte ausgesprochen: Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen, und wenn sie sie nicht finden können, schaffen sie sie selbst".
hukwa
Sonntag, 30. Juni 2019
Durchbruch zum kosmischen Bewusstsein
dass sie sich weigert,
von allgemein verständlicher Logik erklärt zu werden
und Tatsachen enthält, die in unserem Bewusstsein etwas als
vorhanden annimmt, dass dem rationalen Denken nicht begreifbar ist.
D.T.Suzuki
Es ist nun schon einige Jahre her. Ich verließ den dichten Wald und betrat eine große Wiese. Das Gras reichte mir bis zu den Hüften. Als ich die Mitte der Wiese erreicht hatte spürte ich plötzlich in mir ein Gefühl dass mir bisher unbekannt war. es war ein Einheitsgefühl mit meiner Umgebung. Mir war als würde das Gras und die Wiesenblumen nach mir greifen. Ich hatte das realistische Gefühl dass der Habicht der hoch über mir schwebte mich liebevoll beobachtete. Ein Reh dass etwa 30 Meter von mir entfernt unter einer Birke weilte machte keine anstalten zur Flucht. Ich sah und spürte wie jeder Grashalm, jeder Stein und Baum geistig-seelisches Leben ein- und ausatmete. Ich wusste ich hatte ein Satori-Erlebnis. Ich habe solche Erfahrungen schon einige mal im Leben gemacht. Sie kommen über mich und flauen nach einigen Wochen- oder Tagen wieder ab. Sie verschwinden wenn ich mich länger in menschlicher Gesellschaft aufhalte. Was zurückbleibt jedoch ist die Erinnerung dass es im Leben viel mehr geben kann als jenes was wir zu Sehen glauben.
hukwa
Sonntag, 18. September 2016
Zum kosmischen Anthropos
hukwa
Samstag, 17. September 2016
Über unsere kosmische Abstammung
hukwa