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Samstag, 10. Oktober 2026

Wandel und Sein

 Gedichte sind oftmals 
Beschwörungen alter Erinnerungen
und vergessener Träume. 
hukwa  

Wenn bunte Blätter fallen 
ist auch in meiner Seele 
der Herbst eingekehrt. 
hukwa    
 
Herbstbäume 
der Ewigkeit so nah 
wandel wächst 
aus eurem Sein 
in mein eigenes hinein. 
hukwa

Dienstag, 28. Juli 2026

Aufwärts

 Die Welt wie Nebel 
die Menschen verlieren 
ihr Sein im Dunkeln. 
hukwa 
Aus der Gewöhnlichkeit 
entschweben 
aufwärts zu lichten Höhen 
fort aus der Schwere des Daseins 
hin in spirituelles Sein. 
hukwa

Sonntag, 16. November 2025

Das Wesentliche

 Das Wissen kann nicht befriedigen 
das kann nur 
das Wesentliche 
deswegen: 
Wenn der Bewusstseinsbeton schwindet 
gibt es keine Trennung mehr 
zwischen der realen und der spirituellen Welt. 
hukwa

Montag, 19. August 2019

Die spirituelle Dimension der Nacht

Wenn die Nacht hereinbricht gehöre ich nicht mehr der materialistisch-irdischen Welt an sondern bewege ich mich ganz in einer spirituellen Welt. Es ist mir dann als schlüpfte ich aus einem Kokon heraus und betrete ein Reich das ich als meine wirkliche Heimat bezeichnen möchte. Dann gelingt es mir den Mantel der profanen Welt abzulegen und in eine transzendentale Dimension einzutreten. In jene Welt die von Hindus, Buddhisten und Anderen als die wirkliche Welt bezeichnet wird.
hukwa

Sonntag, 30. Juni 2019

Durchbruch zum kosmischen Bewusstsein

"Alle religiöse Erfahrung ist einheitlich in dem Sinn, 
dass sie sich weigert, 
von allgemein verständlicher Logik erklärt zu werden 
und Tatsachen enthält, die in unserem Bewusstsein etwas als 
vorhanden annimmt, dass dem rationalen Denken nicht begreifbar ist. 
D.T.Suzuki

Es ist nun schon einige Jahre her. Ich verließ den dichten Wald und betrat eine große Wiese. Das Gras reichte mir bis zu den Hüften. Als ich die Mitte der Wiese erreicht hatte spürte ich plötzlich in mir ein Gefühl dass mir bisher unbekannt war. es war ein Einheitsgefühl mit meiner Umgebung. Mir war als würde das Gras und die Wiesenblumen nach mir greifen. Ich hatte das realistische Gefühl dass der Habicht der hoch über mir schwebte mich liebevoll beobachtete. Ein Reh dass etwa 30 Meter von mir entfernt unter einer Birke weilte machte keine anstalten zur Flucht. Ich sah und spürte wie jeder Grashalm, jeder Stein und Baum geistig-seelisches Leben ein- und ausatmete. Ich wusste ich hatte ein Satori-Erlebnis. Ich habe solche Erfahrungen schon einige mal im Leben gemacht. Sie kommen über mich und flauen nach einigen Wochen- oder Tagen wieder ab. Sie verschwinden wenn ich mich länger in menschlicher Gesellschaft aufhalte. Was zurückbleibt jedoch ist die Erinnerung dass es im Leben viel mehr geben kann als jenes was wir zu Sehen glauben.
hukwa

Sonntag, 16. Dezember 2018

Sternengärtner

Meine Verse haben den Sinn den man ihnen gibt. 
Paul Valery  

Es ist das weiße Haar des Dezembers
das Heute Morgen die Landschaft bedeckte
der Frost klirrt
das Jahr ist alt geworden
in der Nacht leuchten die Sternengärten
nun besonders hell
und jene die noch lauschen können
hören nun den Sphärenklang
sind Pilger in den diamantenen Gärten
die einem fernen Horizont
eine neue Welt erträumen.
hukwa

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Mittlerin zwischen den Welten

Ziel eines Lebens das auf einem spirituellen Fundament aufbaut ist die Vereinigung mit etwas höherem, einem Höchsten - Einen. Dies ist nichts anderes als die Rückbindung (religio) zur Quelle. Oft kehrt man zu diesem Urgrund zurück ohne das man es bemerkt nämlich durch die Reise die unsere Traumseele jede Nacht unternimmt. Unser Traumbewusstsein ist sehr vielschichtig. So wie es Menschen gibt die ein reines Herdendasein leben, und am täglichen Sein vorbeilaufen weil ihr leben nur Oberfläche ist so ist es auch mit unserem Traumbewusstsein: Manche schauen in Träumen mehr als Andere. In solchen Fällen von bewussten Traumleben funktioniert die Traumseele als Mittlerin zwischen den Welten und den Jahrhunderten. Diese Traumseele schenkt uns jene Überwirklichkeit die es uns ermöglicht Zeitreisen zu unternehmen.
hukwa

Donnerstag, 14. Juni 2018

Werden und Vergehen

"Da regst du dich nach ewigen Normen 
durch tausend, abertausend Formen, 
und bis zum Menschen hast du Zeit."  Goethe 

Vom Mineral zur Pflanze, vom Tier zum Menschen ist eine Metamorphose des Mythos, ähnlich der des Schmetterlings geht vielleicht der Mensch auch solch eine Entwicklung. Der Wechsel, das sich Verändern ist die Kraft des Mythos. "Werde der du bist", nach Goethe, nach Aristoteles ist der Mensch eine Metamorphose, das Leben eine Entelechie. Wandel heißt das Zauberwort des menschlichen Daseins. Frühling, Sommer, Herbst und Winter der Vorgang der Jahreszeiten finden sich im Menschen als Kindheit, Jugend, Reife und Alter wieder. Die Pflanzen in der Natur erreichen im Sommer ihren Höhepunkt und während sie im Herbst Welken, ihre Früchte und Samen werfen, tragen sie schon den Keim des neuen Lebens in sich: des ewigen Werden und vergehen. 
hukwa

Montag, 25. Dezember 2017

In achtungsvoller Entfernung

Als ich heute Morgen gegen 5.Uhr aufwachte wehte durchs Fenster ein klarer, kalter Wind ins Zimmer. Bald wird der Morgen dämmern. Ich schlage ein Buch von Thoreau auf und lese folgenden wunderbaren Abschnitt:
"Wir dürfen nicht erwarten, mit unseren Fingern in das Heiligtum des Lebens eindringen zu können, sei es pflanzlicher oder tierischer Art. Wenn wir es tun werden wir nichts entdecken als noch mehr Oberfläche. Die Quintessenz oder die Frucht jedes erschaffenen Dinges ist ein feiner Ausfluss, den nur der unschuldige Verehrer in achtungsvoller Entfernung wahrnimmt".
hukwa

Mittwoch, 15. November 2017

Wo innen und außen eins sind

Die flüchtigen Wolken am Himmel
spiegeln sich im Wasser des Wildbachs
die Farben des Morgenhimmels
fordern die Phantasie heraus
hinein zu laufen in eine
transzendente Wirklichkeit
aufnehmend
das schöpferische Dasein
bleibt der Blick nach innen gerichtet
hier in den Wäldern
sind innen und außen eins.
hukwa

Sonntag, 29. Oktober 2017

Der Schlüssel zum Universum oder die kosmische Bestimmung des Menschen

Aus Indien wird uns eine uralte Legende überliefert: Vor Anbeginn der Welt war nur Gott. Das war für ihn wohl recht langweilig. Aufgrund seiner Allmacht schuf er deswegen die Welt aus sich selbst heraus, um damit spielen zu können. Die ersten Wesen aber die er dabei geschaffen hatte, kannten ihre Herkunft und fanden die Welt nicht so interessant und wussten den Weg zurück zu Gott immer wieder zu finden. Der war damit bald wieder in der gleichen Situation als zu Anfang. Also berief er eine Konferenz aller Götter ein, die er dazu gezeugt hatte das sie ihm beim regieren der Welt ein wenig zur Hand gingen. Diese schlugen ihm nun hinsichtlich seiner Probleme vor, den Himmel doch einfach abzuschließen und den Schlüssel zu verstecken. Aber wo? Viele Vorschläge wurden gemacht, ohne das man sich hätte einigen können. Die menschlichen Wesen, die nun die Erde bevölkerten, waren sehr intelligent und würden ihn sicher überall suchen, selbst in den Tiefen der Meere und Ozeane, ja selbst im Universum, wenn sie einst die Möglichkeit dazu haben.
Niemals aber werden die Menschen nur einen Schritt in sich selbst hineintun, meinte Gott, daher werde ich denn Schlüssel zum Universum im Menschen selbst verstecken. In der Tiefe des menschlichen Unbewussten also versteckte Gott den geheimnisvollen Schlüssel.
Was könnte der Schlüssel wohl darstellen, denn Gott Tief in uns versteckt hatte? Vielleicht ist der Schlüssel ein Symbol für etwas das mit unserer verbindjung zum Kosmos zu tun haben könnte? Vielleicht ist es dass was die alten Taoisten Chi nannten? Jene Ur-Einheit aus der die universellen Gegensätze von Ying und Yang hervorgehen, die durch ihr Wechselspiel denn Grundstein für die Vielfältigkeit unserer sichtbaren Welt legen. Das gleiche wiederholt sich bei den Hindus in dem Sanskritbegriff Mulaprakriti, einer Urquelle, aus der durch Involution und anschließende Evolution alle Dinge entspringen. Das chinesische Tao hat die gleiche Bedeutung. Die Upanishaden sprechen von der "Mutter aller Dinge", die Brahman ist.
"Brahman dehnt sich aus; aus ihm ist die Materie hervorgegangen, und aus der Materie das Leben, der Geist, die Wahrheit und die Unsterblichkeit...(Mundaka, Upanishaden, Vers8).
In seinem Essay, Kosmos, Geburt und Wiedergeburt einer Vision, schreibt Ervin Laszlo:" Die Vision, die in den neuesten Kosmologientheorien wieder auftaucht, drückt sich vielleicht am deutlichsten im Raja-Yoga aus; "der königliche Weg", wird in Pantanjalis-Yoga – Sutra dargestellt, und östliche Gelehrte halten ihn für die wirkungsvollste Möglichkeit die Einheit zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen zu erlangen. Yogi Swami Vivekananda beschreibt die Kosmologie des Raja – Yoga anhand zweier Grundelemente: Akasha und Prana. Akasha ist die Substanz, die allem, was existiert, zugrunde liegt, während Prana die Urenergie ist, die auf alles einwirkt und alles formt. Am Anfang gab es nur Akasha, und am Ende wird es wieder nur Akasha geben. Akasha wird zur Sonne, zur Erde, zum Mond, zu Sternen und zu Kometen; aus ihm wird der tierische und der menschliche Körper, die Pflanzen, und alles was existiert. Prana hingegen ist die unendliche und allgegenwärtige Kraft, die auf Akasha einwirkt. Prana ist Bewegung, Gravitation und Magnetismus; es ist gegenwärtig in den Handlungen der Menschen, in den Nervenströmen des Körpers und sogar in der Kraft der Gedanken. Am Ende einer kosmischen Phase lösen sich alle Kräfte wieder in Prana auf, so wie alle Dinge in Akasha vergehen. Und Akasha ist nicht passiv: Als legendäre
"Akasha Chronik" bewahrt es die Spuren von allem auf, das im Kosmos stattfindet".
Leider ist der Mensch von heute zu rational eingestellt als dass er in dieser Chronik noch lesen könnte, er ist von der ihn umgebende Wirklichkeit so überzeugt, dass er andere Wirklichkeiten und Ebenen, in seiner Welt, nicht als existierend anerkennt. Aber dennoch wird er hineinwachsen müssen, durch die kosmische Evolution an der er ja beteiligt ist. S. Radhakrishnan schreibt in seiner wunderbaren Bhagavadgita – Übersetzung folgendes..."Der Mensch befindet sich auf der vierten Stufe, vijnana oder Vernunft. Er ist nicht der Herr seiner Handlungen. Er hat Kenntnis von der allumfassenden Wirklichkeit, die in dem ganzen Weltenplan wirkt. Er scheint Materie, Leben und Geist zu kennen. Er beherrscht in einem hohen Grade die materielle Welt, das Leben und selbst die dunklen Regungen seiner Wesensanlagen, ist aber noch kein vollkommen erleuchtetes Bewusstsein geworden. Wie die Materie vom Leben, das Leben vom Geist und der Geist durch die Vernunft abgelöst wird, so wird der verständige Mensch in ein höheres, göttliches Leben hineinwachsen. Fortschreitende Selbsterweiterung ist ein Naturtrieb. Gottes Weltplan oder die kosmische Bestimmung des Menschen besteht in der Verwirklichung des unsterblichen Bestrebens durch den sterblichen Körper, der Erfüllung des göttlichen Lebens in diesem und durch dieses physische Gefäß und das intellektuelle Bewusstsein."
Das Göttliche wohnt im innersten Wesenskern des Menschen und kann nicht ausgelöscht werden. Es ist das innere Licht, der Schlüssel zum Universum, die kosmische Bestimmung des Menschen.
Gleiche Ansichten finden wir bei Platon, bei Spinoza und Leibnitz. In Platons Ideenlehre sind die Ideen objektiv und göttlichen Ursprungs, sie gehen auf das Eine zurück. In einem jenseitigen Raum hinter der sichtbaren materiellen Welt sind sie das Ziel allen menschlichen Strebens. Das irdisch-materielle ist nur ein Schatten (Maya?), denn die eigentliche Wirklichkeit beginnt außerhalb des stofflichen Lebens, in einer anderen zeitlichen Dimension.
Nach Spinoza gibt es drei Gattungen von Erkenntnis. Die Sinneswahrnehmung, das rationale Denken und die intuitive Erkenntnis: "Die rationale Erkenntnis geht diskursiv vor, während die intuitive Erkenntnis mit einem Blick in die ontologische Tiefe dringt. Sie erfasst die Modi als Ableitungen aus der Substanz, sie sieht in ihnen die Substanz selbst und ihre Notwenigkeiten. In der Wissenschaft, in der rationalen Erkenntnis, verbinden wir einen Modus mit einem anderen Modus in der Kette der Ursachen. In der intuitiven Erkenntnis dagegen verknüpfen wir nicht mehr Modus mit Modus, sondern wir verbinden die Modi mit ihrer kausalen Notwendigkeit mit der ontologischen Notwendigkeit der Substanz". (Jean Hersch). Also, nicht Modus an Modus, sondern Modus an Substanz. Zu dem Begriff Modi schreibt Spinoza:"...unter Modus verstehe ich die Affektionen (vorübergehende Zuständlichkeiten) der Substanz". Modi sind alle endlichen, unselbstständigen Einzeldinge, Einzelheiten, die in den zwei gänzlich getrennten Reichen des Räumlichen und des Denkens als vorübergehende Formen der unterschiedlichen Substanz existieren.
Man kann also sagen: Die Substanz ist in jenem jenseitigen platonischen Raum der Ideen zu Hause. Über die Modi erreichen uns sozusagen "Wellen" der Substanz. Der Mystiker würde sagen: Uns erreichen schwache Lichtstrahlen des göttlichen Lichtes.
Leibnitz erklärt uns das ähnlich in seiner Mondalogie: Die wahren Substanzen sind selbsttätige, kraftbegabte, seelische Einheiten, Monaden, deren Wesen vorstellen ist. Jede Monade ist ein Spiegel des Universums. Die Monaden bilden eine Stufenfolge von der untersten schlummernden Monade, deren Seelenleben noch unbewusst ist, bis zur göttlichen Monade, der Monade der Monaden.
Dies ist Philosophia perennis, die ewige Philosophie, mit ihren immer und ewig geltenden Wahrheiten, die zusammen das höchste, aufgerichtete Wissen verkörpern.

hukwa
Foto©hukwa

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Rationales und spirituelles Denken

Das transzendent-spirituelle Denken weigert sich dem logischen Realismus zu folgen, weil es davon ausgeht das in unserem Bewusstsein eine geistige Substanz vorhanden ist, die weit über das rationale Denken hinausgeht. So ist das spirituelle Denken ein gleiches Werkzeug des Geistes wie das rationale Denken. Nur eine Art des Denkens, also rational oder spirituell, genügt nicht um das Ganze zu erfassen.
hukwa

Montag, 16. Oktober 2017

Begegnungen

Es ist die Freude an der Schöpfung und die Freude an den Schöpfungen der Jahreszeit die wir jetzt in den Wäldern erfahren. Der herbstliche Blätterfall kommt mir oft vor wie ein wehender Vorhang der zeitweise den Blick in eine transzendentene Wirklichkeit freigibt. Im schweigenden Begegnen mit der Natur, im Gegenüber von Baum und Pflanze tut sich uns diese Wirklichkeit auf. Es ist das Gespür einer mystischen Einheit der wir jetzt überall in den Herbstwäldern begegnen.
hukwa

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Das ist wahre Mystik

Manchmal sollte man den Begriff der Größe vergessen. Dann wird der Waldteich zum Ozean und ein kleiner Berggipfel zum Himalaja. Wenn ich mit dem kosmischen Ganzen verbunden bin fallen alle Grenzen und ich erkenne im fallenden Herbstlaub das sich bald zersetzen wird, die Formbildende, schöpferische Urkraft der Natur. Nichts in der Natur verschwindet je ganz, alles atmet in sich den Keim eines Neuen, eines Anderen. Wie Blake sollte man sich darinnen üben, im Sandkorn eine ganze Welt zu sehen und im Regentropfen den Ozean erblicken. Wer die Signatur lesen kann lässt alle Grenzen hinter sich. Das ist wahre Mystik! Carpe diem!
hukwa

Montag, 2. Oktober 2017

Vom Wesen des Tieres

Ich beobachte die Krähe Kra im Garten und kann dabei ihre seelischen und spirituellen Energien regelrecht spüren. Das Wesen des Tieres ist mir seit meiner Kindheit sehr nahe. Ja, ich möchte behaupten das ich auf geistiger Ebene mit Tieren besser kommunizieren kann als mit Menschen. Ich habe ja auch immer mit Tieren gelebt. So etwas prägt einem natürlich. Ich empfinde für den Tiergeist eine tiefe Sympathie. Wenn diese Welt human werden soll dann müssen wir begreifen das wir mit den Tieren auf einer seelischen Stufe stehen. ebenso natürlich auch mit den Pflanzen.
hukwa

Dienstag, 26. April 2016

Schickt mir die Vögel und Eichhörnchen vorbei

Der Morgen ist meine heilige Zeit. Er beginnt sehr früh und ich verbringe ihn wenn ich nicht gerade in den Wäldern unterwegs bin mit Schreiben und Büchern studieren. In dieser Zeit möchte ich nicht gestört werden, ich möchte nicht das sie vom Profanen entweiht wird. Schickt mir die Vögel und Eichhörnchen vorbei aber haltet die Menschen von mir fern.
hukwa

Donnerstag, 17. März 2016

Homo religiosus oder der mystische Mensch

Der mystische Mensch , der "homo religiosus" strebt immer danach eine Orientierung jenseits dieser Welt zu finden, die über unsere "reale" Welt hinausragt.
Die kulturelle und religiöse Geschichte aller Völker sagt uns dass es da etwas gibt, jenseits dieser Welt, dass wir nur ahnen und intuitiv erfassen können.
hukwa

Mittwoch, 16. März 2016

Der richtige Weg zum kosmischen Bewusstsein

Die meisten Menschen sehen den Kosmos mit den Augen der Positivisten, die ein "totes" Universum schauen. Der homo religiosus, als der mystische Mensch, versucht den wissenschaftlichen Gedanken über den Kosmos, mit seinem mystischen Gefühl zu assimilieren. Dies ist der richtige Weg zum kosmischen Bewusstsein.
hukwa

Mystische Imagination

Die religiöse mystische Imagination, kann wie frisches Quellwasser in uns wirken, sie ist eine Kraft die Leben und Ideen in unser Dasein bringt.
hukwa