Februar Sonne
dein Strahl er glänzt das Waldesdickicht
über Sandsteinschichten
mit Moosgrünem Rücken
wo einsam entlegende Plätze ich aufsuche
wo grüne Eiben mit roten Früchten
sich mit Eichbaum und Fichte verdichten
heidnischer Baum
Telefon zu den alten Göttern
ruhend unter ihnen in der
Da Seienden Zeit.
hukwa
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Donnerstag, 25. Februar 2016
Dienstag, 7. Oktober 2014
Identität
| y | |||||
| Fotos Ute Knieriemen-Wagner |
Die Natur soll der sichtbare Geist,
der Geist die unsichtbare Natur sein.
Hier also, in der
Identität des Geistes
in uns und in der Natur außer uns,
muss sich das Problem, wie eine Natur
außer uns möglich sei, auflösen.
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling
Ortsgedächtnis
So wie es ein Erbgedächtnis gibt bin ich davon überzeugt dass es auch ein Ortsgedächtnis gibt. Also, das sich an besonderen Plätzen eine Art Kraft befindet, die dort ihre Wirkung entfaltet und die man anzapfen kann. Eine solche Kraft kann negative oder positive Auswirkungen haben. Ich kenne einige solcher Orte und auch ihre Geschichte. Als Geomant habe ich diese Plätze lange beobachtet und studiert. Es geschehen seltsame Dinge dort.
hukwa
hukwa
Erbgedächtnis und Zeitreise
Unterhalb des Scharderkopfs liegt eine wunderschöne Waldwiese. Wenn ich hier verweile kommt mir immer wieder der gleiche Gedanke. In einem früheren Leben habe ich mit meiner Großmutter hier gewohnt. In einer kleinen Köhlerhütte. Die Erinnerung daran ist so klar und realistisch das ich davon überzeugt bin dass es tatsächlich so war. Eine imaginäre Nabelschnur verbindet mich schon immer mit der Vergangenheit. Eine typische Art der Krebse, das ja mein Tierkreiszeichen ist. Krebse haben eine direkte Verbindung zu den "alten Müttern". aus den alten Kulturen des Matriarchats weht der Krebsatem hervor. Die "Urmutter" bestimmte den Werdegang des heidnischen Menschen, die sie verehrten. Vergleichbar mit dem Bienenvolk in dem die Königin oberste Instanz ist. Ich bin überzeugt das ich solch ein gefühlsbedingtes Erbgedächtnis besitze. Man kann es trainieren um auf Zeitreise zu gehen.
hukwa
hukwa
Mittwoch, 19. März 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
Sonntag, 20. Oktober 2013
Höhenheiligtümer und Götter der keltischen Mediomatriker im Pfälzerwald
Im Pfälzerwald finden wir einige alte
Kultstätten der Kelten. Hier im ostgallischen Gebiet der Treverer
und Mediomatriker, deren Hauptstätte Trier und Metz waren, pflegte
man besonders die heiligen Kultstätten. Diese lagen in den weiten
Wäldern der Mittelgebirge, also von den Vogesen zum Pfälzerwald hin
zum Hunsrück bis zu der Eifel und den Ardennen. Im Bereich des
Pfälzerwaldes verbanden sich keltische Kultstätten in denen sie
ihre Naturkulte zelebrierten mit römischen Steinbauten, so z.B. auf
dem „großen Berg“ bei Kindsbach oder auf der „Haidelsburg“
bei Waldfischbach Burgalben. Im bereich des Pfälzer Waldes finden
sich noch Heute aus dem Buntsandstein heraus gehauene Stelen und
Reliefbilder.
Mediomatriker und Treverer errichteten
sie für Diana, die römische Göttin der Jagd und des Wildes, die
man mit der keltischen Arduinna gleichsetzte, in ihr verbirgt sich
der Name Ardennen, wie in dem römischen Gott Vosagus der Name
Vogesen steckt. Vosagus ist römisch. In ihrer ursprünglichen
Ausdehnung reichten die Vogesen vom Südelsaß bis in den Hunsrück
hinein und der alte keltische Namen für dieses Gebirge lautete
„Wassichin“ was Auerochsengebirge bedeutet.
In der Zeit um 200 n.Ch. Waren römische
Götter mit keltischen bereits verschmolzen und wir können von gallo
– römischen Kulten sprechen. Ein Beweis hierfür ist der „große
Berg“ bei Kindsbach, wo sich einst ein Quellheiligtum mit Tempel
befand.
Einen weiteren Beleg finden wir auf der
Burg Nanstein. Hier kündet ein Götterdenkmal, das den keltischen
Himmelskönig in Gestalt des römischen Gottes Mercurius in einer
Nische im hochrelief zeigt. Der nur im Oberteil erhaltene Götterstein
ist im Innenhof der Burg Nanstein über dem Tor eingemauert.
Karlwerner Kaiser berichtet uns: „Eine
ähnliche Situation haben wir auf Burg Trifels. Mit einer solchen
Version steht der Nanstein mit dem Drachenfels bei Busenberg, dem
Drachenfels bei Bad Dürkheim, dem Lemberg im Wasgau, dem Kästenberg
bei Hambach, dem Hochstein bei Dahn, dem Trifels und schließlich dem
Donnersberg in der Reihe nachgewiesener oder zu erwartender
vorchristlicher Heiligtümer. Sie dienten von der heiligen
Erdschlange bis zu Mercurius und Jupiter (= die keltischen Gottheiten
Taranis/ Taranunus und Esus) dem Götterkult“.
Taranis galt als Gott des Donners und
wurde deswegen mit Jupiter gleichgesetzt. Auf einem Pariser Altar
wird Esus als Holzfäller dargestellt. Auf der Haidelsburg fand man
einen Grabstein, der ein Ehepaar in keltischer Tracht zeigt, das dort
wohl den Tod gefunden hat. Der Mann trägt um den Hals einen Halsring
(Torques) und als Amtszeichen ein kleines Beil. Es war ein Waldhüter
im römischen Dienst (saltuarius), gleichzeitig stellt dieser Mann
auch einen Bezug zum Gott Esus dar.
Im Bereich des südlichen Pfälzerwaldes
finden wir eine Reihe von Säulen und Skulpturen zum Teil auf
Menhiren, zum Teil auch an Kirchen die den elsäßischen Volksgott
„Bumberhannes“ darstellen. Dieser alte heidnische Gott stellt
einen bärtigen Mann mit einer Tunika dar, der in seiner linken Hand
alsAttribut ein vierspeichiges Rad trägt und dessen rechte Hand das
Blitzsymbol hält. Auf anderen abbildungen hält er den Schlegel in
der Hand. Der Schlegelgott, dessen Symbol eindeutig auf den Tod
hinweist, ist keine dunkle Erscheinung; er ist auch ein Gott
wohltätigen Wirkens.
Über die Mythologie dieser
„Pfalzkelten“ wissen wir so gut wie nichts.
Wir finden im Landkreis Kaiserslautern,
auf der Sickinger Höhe und in der Gegend um Landstuhl einige
Denkmäler aus keltischer und gallo – römischer Zeit. Auch
Grabhügelgruppen künden deutlich von der vorchristlichen
Bevölkerung dieser Gegend. So bei Johanniskreuz, dann im südlichen
Bogen um Landstuhl, bei Kaiserslautern, in Weilerbach und Rodenbach
(Fürstengrab).
Menhire finden sich bei Martinshöhe
und Bann, aber auch anderen Orts im Landkreis KL.
Die in diesem Artikel aufgezählten
Höhenheiligtümer kann man fast ausschließlich dem keltischen Stamm
der Mediomatriker zurechnen, während auf dem Donnersberg Treverer
siedelten.
hukwa
Sonntag, 18. August 2013
Lasst uns Eingeborene werden oder Bioregionalismus und Geomantie als ganzheitliche Heimatkunde
Die Berge und Flüsse, die Seen, Wälder und Wiesen sind Teile einer Region und gehören zu ihr wie die Bäume, Kräuter und Tiere. So schreibt Gary Snyder zu recht: "In alten Gebräuchen sind Flora und Fauna ebenso wie Landschaftformationen Teile der Kultur. Die Summe der Kräfte eines Feldes wird zu dem, was wir gemeinhin den "Geist des Ortes" nennen. Kennt man den Geist eines Ortes, begreift man, das man Teil eines Teiles und das Ganze aus Teilen zusammengesetzt ist, von denen wiederum jeder für sich genommen ganz ist".
Dieses Gefühl einer Ganzheit und einer "dazu-gehörigkeit" ist moderne ganzheitliche Heimatkunde. Die ja nichts anderes ist als Bioreginales Bewusstsein. In dem ich in einer Landschaft heimisch werde, bin ich ein Wiedergeborener, ein "Eingeborener". Ich werde in etwas hineingeboren und bin fort an Teil der "großen Kette" von Landschaft, Tier, Pflanze und Menschen.
Ich gehöre dann in eine Landschaft hinein wenn ich damit beginne mich mit ihr zu identifizieren. Wie der Kleiber am Baum "klebt", mit ihm verwachsen ist, so muss der Mensch mit der Landschaft in der er lebt verwachsen sein: das ist Bioregionalismus.
hukwa
Dieses Gefühl einer Ganzheit und einer "dazu-gehörigkeit" ist moderne ganzheitliche Heimatkunde. Die ja nichts anderes ist als Bioreginales Bewusstsein. In dem ich in einer Landschaft heimisch werde, bin ich ein Wiedergeborener, ein "Eingeborener". Ich werde in etwas hineingeboren und bin fort an Teil der "großen Kette" von Landschaft, Tier, Pflanze und Menschen.
Ich gehöre dann in eine Landschaft hinein wenn ich damit beginne mich mit ihr zu identifizieren. Wie der Kleiber am Baum "klebt", mit ihm verwachsen ist, so muss der Mensch mit der Landschaft in der er lebt verwachsen sein: das ist Bioregionalismus.
hukwa
Dienstag, 5. März 2013
Auf keltischen Pfaden
Die keltische und vorkeltische Zeit meiner Heimat hat mich schon immer in ihren Bann gezogen. Es liegt ein Zauber über dieser Zeit sonst würde sie mich nicht so interessieren. Schon als Kind zogen mich die mysteriösen Steingebilde meiner heimatlichen Region magisch an. In einer Gewanne die "Sprungfeld" (Flurname) hieß fand man ein Steinbeil aus der Jungsteinzeit. Wenige Meter von diesem Fundort entfernt stand ein "Hinkelstein", wohl aus vorkeltischer Zeit. Hier fand man auch einen Eisenbarren der Heute in Kaiserslautern im Theodor Zink Museum aufbewahrt wird. Es gehört zur eigenen Wurzelsuche das man sich mit solchen Dingen beschäftigt. Somit wird Heimatgeschichte zur lebendigen Geschichte, weil sie nicht abstrakt ist man kann sie fassen. Auf meinen Wanderungen durch die Wälder bewege ich mich oft auf uralten Wegen, von denen nachgewiesen ist dass bereits Kelten und Römer sie nutzten. Wenn ich einsam auf diesen Wegen wandere scheint es mir als trenne mich nur eine kleine Nebelwand von der uralten Vergangenheit dieser Landschaft.
hukwa
hukwa
Sonntag, 11. November 2012
Waren Hinkelsteine und Megalithen Teil eines steinzeitlichen Wallfahrtpfades?
Eine heimatkundliche Spurensuche
„Nur der lebt nicht im Dunkel, der sich von 3000 Jahren
Rechenschaft zu geben weiß“.
Goethe
Aus Caesars Kommentaren wissen wir das die Kelten bereits
über ein gutes Wegenetz verfügten aus dem später zum Teil Römerstrassen wurden.
Wahrscheinlich bestand im Bereich des Pfälzerwaldes und vor allem des
Reichslandes bei Kaiserslautern ein frühsteinzeitliches Wegenetz. Auf Ansätze
eines solchen „Verkehrswesens“ weist schon Ernst Christmann mit Berechtigung
hin. Christmann vermutet, dass die neolithischen Menhire (u.a. Gollenstein bei
Blieskastel, der Menhir östlich der Martinshöhe, Menhir auf dem Bännjerück, der
„Hinkelstein“ nördlich des Grafenthaler Hofes bei Otterberg eine neolithische
Höhenstrasse begrenzten, die vermutlich als Vorläufer der späteren
„Römerstrasse“: Lothringen – Einöd – Schwarzenacker – Martinshöhe - Bann – Kaiserslautern – Otterberg/
Heiligenmoschel - Kreuznach gelten kann.
Wir wissen das schon in der jüngeren Steinzeit hier ein Höhenweg verlief.
Mehrere Funde ergänzen dieses Bild unter anderem ein geschliffenes Steinbeil
aus dem Neolithikum, gefunden bei Lambsborn. Auch Beispiele außerhalb der Pfalz
sprechen dafür, dass an Altstrassen Menhire stehen oder gestanden haben. Es
scheint also vieles auf einen Zusammenhang hinzuweisen dass bereits in der Zeit
der Errichtung der Jungsteinzeitlichen Kultdenkmale in unserem Gebiet Hochwege
entstanden sind. Wohl waren diese Kultpfade
die wahrscheinlich einem Fruchtbarkeitskult gedient haben, bereits
Steinzeitliche „Wallfahrtspfade“.
Wir wissen das der Pfälzerwald bereits in der mittleren
Steinzeit (Mesolithikum) zumindest vorrübergehend bewohnt war und das die
Buntsandsteinhöhlen, von denen wir im Pfälzerwald einige Hunderte vorfinden,
als vorrübergehender Wohnplatz dienten und wohl unter anderem auch kultisch
genutzt wurden. Steinerne Bodenfunde, wie Projektile für Pfeilschäfte,
meißelartige Stücke, Teile von Rückenmessern, Kratzer, Klingen, u.a.m. belegen
dies deutlich. Man fragt sich nun
natürlich zu Recht wieso bisher keine Felsritzzeichnungen aus der Steinzeit
gefunden wurden. Dazu schreibt Erwin Cziesla, der die Ausgrabungen an der Weidenthal
– Höhle bei Wilgartswiesen leitete: „…erstens werden sich in vergleichbaren
Buntsandstein – Formationen grundsätzlich keine altsteinzeitliche
Felsgravierungen finden lassen, da diese falls überhaupt einst vorhanden, vor
Jahrtausenden bereits Opfer der Verwitterung geworden sind. Zweitens wird der
Nachweis altsteinzeitlicher Besiedelung in diesen natürlichen Unterkünften kaum
gelingen, da diese Höhlen nicht mehr vorhanden, bzw. mit den heutigen nicht
identisch sein können. Potentielle altsteinzeitliche Fundobjekte wurden an
jenen Stellen abgelagert, die heutzutage nicht mehr als ehemalige Höhlen
erkennbar sind: ihre Auffindung wird somit überaus zufällig“.
Wahrscheinlich ist das einzig sichere dass wir über die
Menhire und Hinkelsteine sagen können dass sie kultisch genutzt wurden. In Deutschland
finden wir einzelstehende Menhire und Hinkelsteine vor allem in Rheinland –
Pfalz und in Hessen. Wahrscheinlich waren sie mit einem Fruchtbarkeitskult
verbunden und hatten somit ökonomisch- soziale – und religiöse Bedeutung.
Die Griechen kannten eine „Geographie der Kultorte“, dabei
ging es um Geomantie, warum sollten die Erbauer der Megalithen nicht auch einer
solchen „Geographie“ gefolgt sein und ihre Steingebilde bewusst so angelegt
haben, das man sie wie in einer Prozession ablaufen konnte? Nichts spricht
gegen die These eines solchen „Wallfahrtspfades“.
hukwa
Sonntag, 3. Juni 2012
Nemeton - der heilige Wald
Bei den Kelten hieß der heilige Wald nemeton; das Wort leitet sich von der gleichen Wurzel ab wie nemus. Nem bezeichnet den Himmel im "religiösen Sinn"; es scheint also, dass das Nemeton eine "ideale Projektion eines Teils des Himmels auf die Erde war, eine Art von Paradies oder eher von "wunderbaren Obstgarten", wie man sie in den keltischen Legenden antrifft." Dieses Wort hat in den Ortsnamen in Frankreich, England und sogar im südpolnischen Galizien zahlreiche Spuren hinterlassen. In der ganzen keltischen Welt und ebenso bei den Griechen und Römern bekannt, hat das Wort nemeton sogar die Sprachgrenze überschritten, denn im Altsächsischen gibt es das Wort nimidas, das offenbar dem Keltischen entlehnt ist. Das nemeton war zunächst ein offener Wiesenfleck in einem Wald, also eine Waldlichtung wie nemus, nemos. Auch das Wort drunemeton leitet sich hier ab, es handelt sich hier um den heiligen Eichenhain, dem Versammlungsort und der Kultstätte der kelto-galatischen Stämmen. Allgemeiner gesagt war dieser Ort der "druidische Tempel inmitten des Waldes", weit abgelegen von der gesellschaftlichen Gruppe, deren unentbehrliche geistige Ergänzung er dennoch war. Hier hielten initiierte Priester die Zeremonien ab, die notwendig waren, um für alle den Segen der Götter, deren privilegierte und spezialisierte Vermittler sie waren, zu sichern. Und hier, in den entlegenen Wäldern verborgen, lehrten die Druiden, die Edlen des Volkes im Lauf von zwanzig Jahren viele Dinge.
Lit. Hinweis: J. Brosse: Mythologie der Bäume.
hukwa
Lit. Hinweis: J. Brosse: Mythologie der Bäume.
hukwa
Dienstag, 6. März 2012
Orte der Kraft und Tore zur Anderswelt
Heute habe ich meine Wanderung zu einem besonderen Ort der Kraft vorbereitet. Zu jeder Frühjahrs- und Herbst Tag-und Nachtgleiche sowie zu den Sonnwendfesten besuche ich solche Orte. Natürlich auch an andern Tagen, aber zu diesen Zeiten haben solche Plätze eine besondere Ausstrahlung. Sie werden zu Orte der Heilung. Heilung ist ein uralter Prozess der Erdkräfte. Zur Heilung muss man eine Resonanz mit etwas das man als "heil" empfindet eingehen. Das können verschiedene Dinge oder Faktoren sein, ein Medikament, ein Mensch mit positiven Gefühlen oder das Erlebnis mit seiner eigenen Ganzheit die man an Orten der Kraft leichter vorfindet als anderswo. Nun denke ich dass ich mit meiner Ganzheit immer verbunden bin, allerdings tut es mir immer gut besondere Orte und Plätze, die angefüllt sind mit Erd- und kosmischen Kräften, aufzusuchen. Ist man einmal angelangt an solch einem Platz muss man auch mit ihm kommunizieren um diese Kräfte zu spüren. Vorraussetzung für die Kommunikation mit dem Ort oder Kraftplatz ist, sich leer zu machen und sich für die spirituellen Frequenzen des Ortes zu öffnen. Dann spürt man auch die "Seele des Ortes". den, Anima loci oder denn "Geist des Ortes" der, Genius loci, genannt wird. Er ist sozusagen ein Bewusstseinsfeld der Erde und dieses Feld kommuniziert mit unserem Bewusstseinsfeld so wird der Kontakt zu einem Kraftplatz hergestellt. Solche Orte kann man auch als Tore zur Anderswelt bezeichnen, es sind Akkupunkturpunkte der Erde. Geomantie ist letztendlich auch nichts anderes als Erfahrung.
hukwa
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