Montag, 28. September 2026
Karmawunden
Samstag, 4. April 2026
Inkarnationen
Samstag, 17. Januar 2026
Im Traumfluss meiner Gezeiten
Freitag, 9. Januar 2026
Unterwegs zur wahren Heimat
Donnerstag, 8. Januar 2026
Pfad meiner Inkarnationen
Samstag, 15. November 2025
Vorfahren
Dienstag, 11. November 2025
Das Ganze des Lebens
Sonntag, 14. September 2025
Karmische Spuren
Sonntag, 25. Mai 2025
Spinnenetz der Reinkarnationen
Die esoterische Seite der Reinkarnationslehre ist vielschichtiger als manche denken. Sie zieht die Vielfalt der Verbindungen zwischen dem individuellen Bewusstsein von Vergangenheit und Gegenwart in Betracht. Unsere Inkarnationen sind sozusagen wie ein Spinnennetz miteinander verbunden also wie ein Faden des Netzes mit dem anderen Faden verknüpft ist. Letztendlich gibt es nicht mehrere Inkarnationen sondern nur eine durchgehende.was einfach heißen soll das die sogenannte frühere Existenz eine einzige Existenz ist. Wir wechseln nur mit jeder "neuen Existenz die Kleider".
hukwa
Mittwoch, 15. Januar 2025
Inkarnationen
Mittwoch, 25. Dezember 2024
Bewusstsein und Reinkarnation
Sonntag, 10. November 2024
Reinkarnationen
Donnerstag, 5. September 2024
Reinkarnationsablagerungen
Samstag, 9. März 2024
Wiedergeburt
Samstag, 6. Januar 2024
Anteische Magie und Reinkarnation
Freitag, 5. Januar 2024
"Nichts kann zu Nichts zerinnen".
Dienstag, 31. Oktober 2023
Reinkarnationen
Von Gestalten zu künden,
die in neue Körper verwandelt wurden,
treibt mich der Geist.
Ovid- Metapmorphosen
Es gibt eine Kontinuität aller Lebensformen die zurückreicht zu dem einen Urprinzip das die Vorsokratiker Apeiron nannten. Dies ist der gemeinsame Ursprung allen Lebens. In der ewigen Gegenwart unserer Existenz, vor unserer Geburt, in unserer Jetztzeit, nach unserem Tod, bleibt alles miteinander verbunden. Von der kleinsten Pflanze bis hin zum Menschen fließt alles in diesem und durch diesen Lebensstrom. In ihm taucht alles Leben auf und verschwindet wieder um irgendwann, irgendwo von Neuem zu existieren. Dieser Lebensstrom in dem wir fortwährend mitfließen ist ständig auf der Suche nach neuen Lebensformen, es ist das „alles fließt“ des Heraklit.
Aldo Leopold schrieb 1949 in seinem Buch „Ein Jahr in Sand County“ über das Leben zweier Atome die er X und Y nannte: „Seit die Meere des Paläozoikums das Land bedeckten,verharrte X eingeschlossen im Kalksteinfelsen schon eine Ewigkeit, die nicht zu vergehen schien, doch das änderte sich, als die Wurzel einer kletterfrüchtigen Eiche sich in einen Riss schob und anfing zu schnüffeln und zu saugen. Der Fels zerfiel in der Blitzesschnelle eines Jahrhunderts und X trat in die Welt der lebendigen Dinge hinaus, wo es eine Reihe von Gestalten durchlief: Er half dabei,eine Blüte zu bilden, die zur Eichel wurde,die einen Hirsch mästete, der einen Indianer ernährte,kam irgendwann zurück in den Boden, landete in einem Würzelchen des Bartgrases, und in noch vielen weiteren Pflanzen und Tieren“.
Im zweiten Teil kommt ein Atom namens Y vor das beginnt die Welt auf unökologische Weise zu zerstören. Dieses „Säugetier Y“ ist der Mensch. Zum abschluss schreibt Aldo Leopold: „Die einzige sichere Wahrheit lautet:Ihre Geschöpfe müssen stark saugen, schnell leben und oft sterben.“
In ihrem Buch „Gaia“ stellt Elisabeth Sahtouris eine interessante These auf:
„Unser Baumaterial besteht letzten Endes aus „Sternenstaub“ oder aber, wenn man nicht so weit zurückgeht, aus einem Bestandteil unserem Planeten- nämlich dem Gestein, in das dieser Sternenstaub transformiert wurde...Und genauso wie die Lebewesen aus Atomen zusammengesetzt sind, die früher Bestandteil von Mineralien waren, sind fast alle Felsen der Erdoberfläche aus Atomen aufgebaut, die früher einmal Bestandteile von Lebewesen waren. Und diese Lebewesen waren wiederum aus Atomen zusammengesetzt, die vorher Mineralien konfigurierten“.
Der russische Wissenschaftler V.I. Vernadsky stellte eine These vom „Dispersion des Gessteins“ auf, in der das Leben auf der Erde, eine sich über Milliarden Jahre erstreckende Umgestaltung des Gesteins ist. In deren Verlauf sich dieses von der Mikrobe zum Menschen in immer kompliziertere Lebensformen transformiert. Ähnlich hat sich auch Theodore Roszak in seinem Buch „Mensch und Erde auf dem Weg zur Einheit“ ausgesprochen: „All die lange Naturgeschichte der Erde, tragen wir in uns. Das Salz uralter Meere findet sich noch in unserem Blut.Der Rhythmus des Mondes hallt im Zyklus des weiblichen körpers wider. Die Gestalten unserer evolutionären Vorfahren wiederholen sich wie Erinnerungen in jedem menschlichen Embryo. Wir wurden aus den Substanzen der Erde geschaffen. Ihre Elemente,ihre Zyklen, ihre Schwerkraft-Umarmung, ihre feinen Schwingungen durchdringen immer noch unsere Natur. Milliarden Jahre tief in das Gewebe von Leben und Geist hineingewirkt.
Selbst unser wunderliches Bewusstsein das uns von all dem entfremdet, erhebt sich aus irgendeinem unerklärlichen Potential ihres elementaren Stoffes.Genügen ein paar Generationen Urbanisation und ein oder zwei Jahrhunderte wissenschaftlicher Skepsis wirklich, um uns von dem Gefühl des lebendigen Austauschs mit der Erde abzuschneiden,das einst universales wissen unserer Rasse war? Keiner der auch nur einen Schimmer von dieser lebendigen Kontinuität erfahren hat, wird Mühe haben zu akzeptieren, dass unsere Bestimmung an die Bedürfnisse und den Willen der erde geknüpft sind. Vielleicht fehlt uns nur der Mut auszusprechen, was wir wissen“.
„Pantha rei“, alles fließt, sagte Heraklit, und meinte damit nichts anderes als eine physkalische Realität.
Gregory Bateson sprach es ähnlich aus:
Der individuelle Geist ist allgegenwärtig, aber nicht nur im Körper. Er wohnt auch den Kommunikationswegen und Botschaften außerhalb des Körpers inne, und es gibt einen umfassenderen Geist, von dem der individuelle Geist nur ein Teilsystem ist. Dieser umfassendere Geist ist vergleichbar mit Gott und ist vielleicht das, dass manche Menschen mit „Gott“ meinen, aber es ist dennoch dem umfassend verwobenen sozialen System und der planetaren Ökologie immanent“.
Dieser Meinung ist auch der Philosoph Peter Koestenbaum: „Es gibt keine bestimmten Grenzen, jenseits derer Geist, zu Materie wird, der Raum der Begegnung ist eher wie ein langsam dichter werdender Nebel“.
„Jeder einzelne Körper ist eine Reise, die gerade stattfindet. So hören ganz nach platonischer Tradition die Seelen auch nach dem Tod nicht auf, zu reisen und das Fahrzeug zu wechseln“, meint Emanuele Coccia.
Menschen verwandeln sich zu Tieren und Pflanzen und diese wieder zu Menschen und Sternen. Die Entelechie kennt kein Endziel, sie ist ständige Wandlung in den Wechselwirkungen des Da-seins.
Jedes einzelne Leben ist eine Metamorphose. Die Entelechie ist nach Aristoteles zugleich ein Formprinzip als auch ein Entwicklungsprinzip. Lebenssinn jedes Wesens ist die Selbstverwirklichung seiner Form, das „werde der du bist“.
Ohne Zweifel- beim Nachdenken über die ökologischen Verwüstungen des Planeten, muss uns bewusst werden, das die Spezies Mensch dabei ist die Ökologie der Erde in eine Gefahr zu bringen, die ihn und andere Erdwesen dem Abgrund nahebringt. Wie passt nun dieses „Böse“ in die Lebensformen ökologischer Reinkarnationen hinein? Vielleicht finden wir die Antwort im ältesten Fragment der europäischen Philosophiegeschichte:
Der Ursprung der Dinge ist das Grenzenlose. Woraus sie entstehen, darein vergehen sie auch mit Nortwendigkeit. Den sie leisten einander Buße und Vergeltung für ihr Unrecht nach der Ordnung der Zeit,“ so der Vorsokratiker Anaximander.
Unser Leben ist immer ökologisch. Wir sind verbunden mit der großen Weltfamilie, mit Baum, Tier und Pflanze. In dieser Gemeinsamkeit spielt sich unser Dasein ab.
Im Phaidros geht Platon davon aus, dass die Seele des vollendeten Menschen gefiedert wie ein Vogel ist und die Seele des unvollendeten Menschen ungefiedert:
Die vollkommene nun und befiederte schwebt in den höheren Gegenden und waltet durch die ganze Welt; die entfiederte aber schwebt umher, bis sie auf Starres trifft, wo sie nun wohnhaft wird und einen erdigen Leib annimmt“.
Die befiederte Seele wird getragen durch das verbindende Sein, die ungefiederte durch das Nichtsein, dass noch nicht erkannte Sein. Die Seele folgt dem Gesetz der Individuation, sie strebt nach Vollkommenheit. Was bedeutet dass sie so oft wieder ins irdische Dasein zurückkehrt bis sie Vollkommenheit erreicht hat. „Daher ist es unmöglich, dass eine sich selbst tragende Wesungsform zu sein aufhört“, schreibt Th. v. Aquino. Es wird nach östlicher Reinkarnationslehre nicht das selbe Individuum wiedergeboren, sondern dass im früheren Leben erreichte Karma wird zum Ausgangspunkt des „neuen Lebnens. So geht Th.v.Aquino davon aus dass der irdische Leib nur ein Werkzeug ist um eine seelische Verwandlung herbei zu führen.
Glenn H. Mulin fasste das in folgende Worte: Es ist die Theorie, dass alle unsere Handlungen – seien sie positiv, negativ oder neutral – eine Einprägung in unserem Bewusstsein hinterlassen, die später als eine Art unbewusste Vorprägung wirkt“.
Lehren von der Seelenwanderung, von Wiedergeburt, Metempsychose und Palingenesie finden wir vor allem östlichen Philosophie aber auch in den abendländischen Überlieferungen, bei den Pythagoreern, Orphikern, bei Platon und Plotin. Es ist die tiefe Verankerung der menschlichen Seele im kosmischen Sein.
Der tibetische Lamaismus hat die Wiederverkörperungslehre wohl am intensivsten erforscht.
© hukwa
Literaturverzeichnis:
Platon: Phaidros.
Theodore Roszak: Mensch u.Erde auf dem Weg zur Einheit.
Gregory Bateson:
Aldo Leopold:
Gleen H. Mulin: Die Schwelle zum Tod.
Ovid: Metamorphosen.
Elisabeth Sahtouris: Gaia.
Emanuele Coccia: Metamorphosen.
Donnerstag, 20. April 2023
Astrologie und Reinkarnation
In der Parapsychologie gibt es eine These die besagt: Es gibt Fälle in der praktischen Anwendung der Astrologie, bei denen es wahrscheinlich ist, dass der Astrologe, ein Horoskop nicht nach astrologischen Regeln interpretiert, sondern mit ihm als psychischem Induktor zu ASW-Informationen gelangt. Das Erstellen eines Horoskops ist ein regelfester Vorgang, bei dem keine Möglichkeit einer paranormalen Leistung gegeben ist; anders die Ausdeutung: Hier mag gelegentlich bei sensitiven Astrologen das Horoskop zum psychischem Induktor werden. Dabei ist es von Bedeutung das ein Horoskop ein Mandala (Geburtsmandala) bildet.
Wenn man das Horoskop als Geburtsmandala begreift, wenn man es vor sich liegen hat, nach dem man es zuvor mit der Hand gezeichnet hat, und es nun mantisch-meditativ deutet, kann es passieren das man in eine Bewusstseinszone vordringt, die mit unserem Tagesbewusstein wenig Ähnlichkeit hat. Man befindet sich in einem meditativen Zustand. Astrologisch-karmisch betrachtet findet findet man diesen Gedankengang schon in den orphischen Mysterien, vom Auf- und Abstieg der Seele. Da nun die Seelenmonade bereits vor ihrem irdischen Leben in anderen astralen Welten existiert, kommt sie bei ihrer irdischen Geburt, also während der „Niederfahrt“ in irdische Gefilde, an Planeten und Gestirnen vorbei, die ihr von ihrer Planeten und Gestirnsqualität etwas abgeben. Die postmortale Seelenreise wäre dann die „Rückreise“ in die astrale Heimat. Für den Karma orientierten Astrologen sind diese astrale Gegebenheiten Wirklichkeiten. Es existiert sozusagen eine astrale Korrespondenz zwischen den Gestirnen und dem deutenden Astrologen. Diese mantisch-meditative Eingebung läßt sich metaphysisch Begründen, nämlich mit der platonischen Lehre vom „ochema“, einem Seelenfahrzeug, das die Bedingung der Möglichkeit aller irdischen und überirdischen Existenzformen der Seele ist. Der französische Philosoph Emanuele Coccia schrieb in seinem Buch „Metamorphosen“ über dieses „Seelenfahrzeug“: „In mehreren seiner Werke nahm Platon Bezug auf ein Fahrzeug, das die Seele begleitet und ihr den Abstieg in den Körper und alle Formen der Fleischwerdung ermöglicht. Auch im „Timaios“ spricht er davon und stellt sich vor, wie der große Weltbaumeister jedem Stern eine Seele zuteilt und ihnen...nachdem er sie wie auf ein Fahrzeug gesetzt hatte...die Natur des Alls zeigt“ (Platon-Timaios). Nach dieser platonischen Ansicht ist jeder physische Körper eine Art Tür die zu unendlich vielen astralen Welten führt.
Im achten Jahrhundert unternahm der islamische Philosoph und Astrologe Al-Kindi den Versuch eine Grundlage für eine philosophische Rechtfertigung esoterischer Disziplinen u.a. der Astrologie und der Alchemie auszuarbeiten. In seinem Buch „De radis stellarum“ versucht er eine metaphysische Grundlage für die Astrologie und Alchemie zu entwerfen. Mit dem Hintergrund stoischer Philosophie, der kosmisch-universellen Harmonie, stellt er eine „Strahlentheorie“ auf und beschreibt wie kosmische Energien sich manifestieren. Für die Epoche des dunklen Mittelalters in der er lebte, war er seiner Zeit weit voraus. In „De radis stellarum“ schreibt er: „Wenn es irgend jemand gegeben wäre, die Bedingungen der himmlichen Harmonie vollständig zu verstehen, dann würde er die elementare Welt mit allem, was sie enthält, zu jeder Zeit und an jedem Ort gänzlich kennen, und er würde das Verursachte vom Verursachenden unterscheiden können und umgekehrt. Deshalb würde jeder, der es zur uneingeschränkten Kenntnis der Bedingungen der himmlichen Harmonie gebracht hat, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft kennen“ (Übersetzung nach J.S.Tester).
Ein Beispiel für ein für Karma Geburtsmandala ist das Horoskop des römischen Kaisers Julian (6.11.331-26.6.363). Dieser im Zeichen Zwillinge, geborene Herrscher, seinem Tierkreiszeichen entsprechend voller Zweifel, war ein begabter Feldherr und Anhänger der griechischen Stoa. Er verachtete die Unterwürfigkeit der Christen und stand diesen feindlich gegenüber. Julian versuchte während seiner kurzen Regierungszeit, die Moral des „Alten römischen Reiches“ wiedereinzuführen. Ein Aufstand in Persien zwang Julianus, gegen die Aufrührer ins Feld zu ziehen, und er starb an einer wunde die er sich im Kampfe zugezogen hatte. Wahrscheinlich wurde er von einem christlichen Soldaten ermordet. Julian war davon überzeugt eine Reinkarnation von Alexander dem Großen (20.7.356-10.6.323 v.Chr.) zu sein. Ähnlich behauptete auch Alexander dass er eine Wiedergeburt von Dionysos sei. Beide verband also der Glaube an die Lehre der Wiedergeburt.
Doch es gibt noch mehr Analogien zwischen den beiden. Sie waren beide Herrscher eines Weltreiches. Beide kamen sehr früh an die Macht. Beide sollten sehr früh eines frühzeitigen Todes sterben. Alexander mit 33 wahrscheinlich durch eine Vergiftung, Julian mit 32 Jahren von einem Soldaten ermordet. Beide starben am gleichen Ort. Beide hatten auch sehr ähnliche Charakterzüge: Als Kaiser waren sie hervorragende Verwalter und Strategen, sehr gebildet und eine nonkonformistische Einstellung. Von Alexander wissen wir das er von großer religiöser Toleranz war und Julian der sich ganz als Heide fühlte gab sich nie wie seine Vorgänger zu einer blutigen Verfolgung der Christen her sondern bekämpfte sie mit den Waffen der Philosophie.
Nach dem allgemein bekannten Geburtsdatum von Alexander (20.7.356 v.Chr.) ist er im Sonnenzeichen Krebs geboren. Es gibt aber Biographen, die von einem Geburtstag Alexanders im Monat April sprechen, einem Widdermonat, eine Vermutung die dem astrologischen Denken sehr nahe kommt. Vielleicht war ja sein Aszendent Widder und sein Sonnnenzeichen Krebs, was eine astrologische Alternative wäre.
Der griechische Historiker Plutarch berichtet in seinen „Vergleichenden Lebensbeschreibungen“, die im ersten Jahrhundert nach Christi erschienen das „Alexander sich nicht so leicht von einem einmal gefassten Vorsatz abbringen ließ“. Was eine typische Widder Eigenschaft ist. Seine mythisch, religiöse Haltung, seine Überzeugung die Wiedergeburt eines Gottes zu sein ist eine typische Eigenschaft des Tierkreiszeichen Krebs. Alexander der Große war der erste abendländische Herrscher der sich wie ein Gott verehren ließ. Diese Vorstellung ein göttergleiches Wesen zu besitzen existierte in vielen Königreichen des nahen und mittleren Osten.
Lit.Hinweise:
D.K.de Bizemont: Karma-Astrologie
Heinz Sandauer: Geschichte gelenkt von den Sternen.
Thoreich Geißenbauer: Das astrologische Weltbild.
©hukwa