Dienstag, 19. November 2013

Geistesstationen

Früh am Morgen zwischen 4. und 6. Uhr beginne ich mit dem Schreiben. Natürlich handschriftlich in meine Arbeitsbücher. Wenn ein Künstler ein gewisses Alter erreicht hat arbeitet er viel mit seinen Erinnerungen. Bei mir sind es weniger die äußeren Erlebnisse die ich verarbeite, es sind die Erinnerungen des Geistes und Erlebnisse des Unbewussten die immer wieder kehren. So wie andere von Lebensstationen sprechen, so sind mir meine Geistesstationen wichtig. Ich war immer mehr ein innerlicher als ein äußerlicher Mensch. Die Fahrten des Geistes und die Expeditionen ins Unbewusste sind in meiner Erinnerung fester veranklert als Äußerlichkeiten.
hukwa

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