Dienstag, 12. März 2013

Über Jenseitigkeit und Satori

Wäre das Jenseitige, nur Illusion und leeres Bild, das sich der Mensch, sich selber spiegelnd, setzt, so wäre es ihm auch in seinem Wachen Denken ohne weiteres verständlich. Da es aber auf einem irrationalen Erleben gründet, so hat jene Daseinswelt auch eine nichtillusionäre echte Wirklichkeit, jener entsprechend, die auf dem äußeren Erleben beruht. In einem solchen Bewusstseinszustand angekommen, schweigt unser Geist und wir verharren im unendlichen Schauen. Dieser Zustand im tiefen Verbundensein mit der Schöpfung, ist letztendlich nicht erklärbar, denn es ist ein Eingang in eine transzentrale Welt, ein Sartori Erlebnis.
hukwa

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