Donnerstag, 17. Mai 2012

Ich bin ein Satyr

Ich will nicht schlafen
In dieser frühen Morgendämmerung
Ich bin aufgestanden und habe das Haus verlassen
Streiche durch das feuchte Gras
Kühle Morgenluft beschlägt mein Gesicht
Dort oben
Weit weg von mir und doch so nah
Tausendfaches Sternengefunkel
Ich bin allein mit dem Rauschen der Bäume
Der Kühle des Wildbachs
Ich laufe umher wie Bacchus
ein vollblütiger Satyr
Sehe ich ein Licht nahe vor mir
Ein Licht das eigentlich ein Gefgühl ist
Heute Morgen
Hier in den Wäldern
Spüre ich so vieles.
hukwa

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