Mittwoch, 21. Dezember 2011

Schattenschweres Sein

Mit Schattenschwere tritt ein
die dunkle Nacht
verwandelt die
Seele
zum leichten
Schattenspeer
ich ahne ein Licht
im dunklen Seelenraume
Glut
die sich bricht
am harten Herzensstahle
doch
Irgendwo
im Schattenschweren Raume
in der Schwebe
zwischen
Jean Paul Sartre
und
Bhagavadgita
erwartet uns die
große Leere
dort wo das
Nichts nicht nichtet
die Monade sich in
Ewigkeiten
verdichtet
und Wirklichkeit
sich zu wahrer Existenz errichtet
schreibt das
Sein
seine ewige
Geschichte.
hukwa

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