Sonntag, 19. Januar 2014

Zur Philosophie des Unbewussten - eine Morgenmeditation

Wir kennen das Unbewusste nach Freud und Jung, also das psychologisch Unbewusste. aber auch die Philosophie sprich von einem philosophisch Unbewussten. Es waren Leibnitz, Schelling und Hartmann die diese Philosophie entwickelten. Leibnitz sprach von unwahrnehmbaren Perzeptionen, die allerdings in ihrer Summierung zum Bewusstsein gelangen. Das Seelenleben jedoch der untersten Monade bleibt unbewusst. Auf seinen Spaziergängen wird Leibnitz einer Natur bewusst in der sich überall Leben regt. "Jedes Stück Materie, kann wie ein Garten voller Pflanzen und wie ein Teich voller Fische aufgefasst werden. Aber jeder Zweig der Pflanze, jedes Glied des Tieres, jeder Tropfen seiner Säfte ist wieder ein solcher Garten oder Teich".

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