Freitag, 17. Februar 2012

Ouvertüre der Naturgeister

Hörst vom Berge du die Stimme
Hör das Echo wie es schallt
Unter Eichen rauscht es leise
In den Baumkronen singts der Wind
Lausch dem Lied von Mutter Erde
Höre wie der Fluss es singt
In die Täler singts wie Nebel
In die Höhen steigts wie Rauch
Aus den Lüften kommen Sylphen
Aus der erde steigen Gnomen
Aus den Flüssen kriechen Nixen
Auf den Bäumen sitzen Wichte
Und plötzlich mit einem Male
Fängt der Sturm zu tosen an
Dann bist du als Gast
Im nebligen Walde
Bei der Ouvertüre der Naturgeister dabei
Sakramente die uns binden
Uns zu Eintagsfliegen verdammen
Verschwinden in der Stille der Nacht
Wenn die Geister wieder erscheinen
Erkennen wir des Geistes Macht.
hukwa

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