Dienstag, 12. August 2014

Zeit des Dichtens und Denkens

Heute haben wir einen Augusttag wie ich ihn liebe. In den Lüften liegt die erste Schwermut des Frühherbst. Der Altweibersommer naht. Schwarz und schwer hängen die Früchte des Holunders. Die Beeren der Eberesche leuchten in tiefen Rot. Bald schon werden die Schwalben gen Süden ziehen. Es ist mir die liebste Jahreszeit. Ist es doch die Zeit da ich wieder intensiver schreibe, am Morgen Puschkin lese und an den Abenden bei einem Glas neuen Weins mich in die Vergangenheit träume. Der Spätsommer und frühe Herbst ist mir immer eine Zeit des Dichtens und Denkens.
hukwa

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