Montag, 6. August 2012

Im schattigen Hain der Diana

Wandernd unter dem weißen Mond
beobachtet er sich selbst
in den schwülen Sommernächten
trunken vom Nektar der Blüten
liest er in den Jahren
der Baumringe und seiner eigenen Falten
Seine Stimme verlor er in den Tiefen der Wälder
wo seine Seele in den alten Eichbäumen
ein Heim gefunden hat
Hier im schattigen Hain
der Diana
hat er jenen Ort gefunden
von dem die Welt da draussen
noch nicht einmal etwas ahnt.
hukwa

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen