Montag, 10. Oktober 2011

Rad der Geschichte

Jaspers spricht von der "Geworfenheit" in die welt, in die Geschichte. Ich spreche von dem "Geworfensein" in die Welt, in die Geschichte. Die "Geworfenheit" zeigt mir die Ohnmächtigkeit des Einzelnen Menschen der ganz den Institutionen ausgesetzt ist. In ihr erscheint mir das "Rad der Geschichte" wie ein "Rad des Schicksals", der eEnzelne wir zermalmt von den Geschehnissen die ihn umgeben und erdrücken. Das "Geworfensein" in die Geschichte besitzt weniger Ohnmacht. Der Mensch der um sein "Geworfensein" weiß, weiß auch dass er in sich die Werkzeuge trägt diese Welt positiv zu verändern. Also ähnlich wie Herder dies in seiner "Philosophie der Geschichte der Menschheit" beschrieb. Ein Streben den primitiven Trieben zu entfliehen und hochzusteigen zu den Idealen des Humanismus.

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