Samstag, 22. April 2023
Wabi Sabi
Montag, 8. Februar 2021
Die geheiligte Einheit der Biossphäre
Dienstag, 11. August 2020
Natura naturans - Natura naturata
In diesen Tagen denke ich oft über Spinoza nach. Er lehnte die Herrschaft des Volkes ab auf Grund des "unvernünftigen, aufrührerischen und zu Ausschreitungen" neigenden Charakters der breiten Massen. Er lehnte auch die Monarchie ab, als Machtinstrument eines Einzelnen. Er wusste um den verderblichen Einfluss von Geld und Geldmacht. Spinozas ganzheitlicher Naturbegriff geht von der Unteilbarkeit der Natur aus. Die Trennung von Geist und Materie lehnte er ab und suchte statt dessen nach einer der materiellen Welt immanent wirkenden Ursache. Das höchste Ziel ist die Einheit von Geist und Natur. Spinozas Philosophie ist pantheistisch, man kann ihn einen rationalen Mystiker nennen.
Baruch Spinoza hat die Natura naturans als die wirkende oder Schöpferkraft der Natura naturata als den durch diese Kraft Bewirkten oder Geschaffenen gegenübergestellt. Natura naturans ist die hervorbringende Natur (Schöpferkraft) Natura naturata die hervorgebrachte Natur (Schöpfung). Beide Kräfte sind letztendlich eins und wirken in der Welt wie im Menschen.
hukwa
Mittwoch, 8. Juli 2020
Ganzheitlichkeit
| Foto©UteKW |
hukwa
Donnerstag, 2. Juli 2020
Biotopvernetzung in Trippstadt
| Foto©UteKW |
| Foto©UteKW |
Samstag, 2. Mai 2020
Geist und Natur
| Foto©UteKW |
- G.Tucci: Geheimnis des Mandala.
- Brief an Constance Malleson,1918, zitiert in: My Philosophical Development. S.218.
- Friedrich Cramer: Anthropisches und entropisches Prinzip...in „Am Fluss des Heraklit“.
Samstag, 3. August 2019
Naturvergessenheit ist Seinsvergessenheit
Dienstag, 28. Mai 2019
Nur eine Form...
hukwa
Mittwoch, 8. Mai 2019
Donnerstag, 7. Februar 2019
Frühlingsahnen
Frühlingshaiku
Beim alten Waldbach
schauen mich an
die Weidekätzchen.
Im alten Laub
die gelbe Knospe des Winterlings
Frühlingsahnen.
hukwa
Samstag, 7. Juli 2018
Idylle im Trippstadter Schlosspark
Mittwoch, 20. Juni 2018
Gartenelfe
| Foto©UteKW |
hukwa
Montag, 18. Juni 2018
Entweihung
hukwa
Dienstag, 12. Juni 2018
Montag, 9. April 2018
Der Wald als Psychotherapeut
Dienstag, 27. März 2018
Krähennotizen oder was den Mensch so antreibt
Die deutsche Sauberfrau und der deutsche Saubermann lassen sich das nicht länger bieten. Die Krähen müssen weg! Man überlegt schon ob man ihre Nistbäume absägen soll, das wäre der einfachste Weg. Die Bäume stören im Herbst noch wegen des Laubfalls.
Noch weiß man nicht genau wie man dieser Plage Herr werden kann. Wer des Deutschen Lieblingskind - das Auto - verschmutzt wird zum Staatsfeind erklärt.Hinzu kommt dass diese Krähen die in Massen auftreten aus dem Osten kommen und hier gar nichts verloren haben.
Egal, die Krähen müssen weg.
Das Leid der gequälten Kreatur schreit zum Himmel!
Meiner Meinung nach gehören die Krähen eher zur Krone der Schöpfung als der Mensch.
Keine Krähe hat die Vernichtung des Planeten vor. Der Mensch aber dieses verruchte Wesen vernichtet tagtäglich.
Die Dummheit und Rohheit des Menschen ist grenzenlos.
hukwa
Mittwoch, 15. November 2017
Seinsstiftendes Denken - zwischen Ökologie und Philosophie
| Foto © hukwa |
Die menschen stehen heute vor der natur wie vor einem Materialbereich, weil sie sich die Natur materialistisch denken. Die Seinsvergessenheit die in der Naturvergessenheit ihren düsteren Höhepunkt findet entsteht durch das materialistische, zweckgerichtete Handeln des Menschen. Da der Mensch den Trieb hat seinen eigenen, egoistischen Nutzen zu suchen überträgt er dieses Handlungsprinzip in seine Auffassung von Natur hinein. dadurch kann weder eine Natur- noch eine Weltharmonie entstehen. ökologisch gesehen ist der Mensch als ein Teil der Natur nur Glied eines kosmischen Netzwerkes - seine besondere Fähigkeit ist das Denken, dass er zum philosophischen Denken entwickeln kann und dies ist immer "seinsstiftend nicht seinsvernichtend.
Montag, 16. Oktober 2017
Begegnungen
hukwa
Dienstag, 19. April 2016
Auf der Suche nach Wundern
hukwa