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Sonntag, 23. November 2025

Ewawonaka

 Die Winterstille 
erzählt am Morgen 
vom Werden und Vergehen. 
hukwa 

Im Tal von Paquoa oder 
auf der Suche nach  Ewawonaka 

Im Tal von Paquoa im Dorfe der Lakota 
zwischen Crazy Horse 
und Milarepa 
wandelt mein einstiges Ich 
einen Schimmel reitend 
folge ich einer Dakini 
den Tschanoditan suchend 
in die Wälder des Nordens 
in die Höhlen im Himalaya 
in die Bighorn Mountains 
zur weißen Büffelkalbfrau 
wo sich im dichten Tann versteckt 
der Oglugitschanu der dunkle Walddämon 
Ich ein Suja Wakan 
auf der Suche nach mir selbst 
rufe ich in die Wälder hinein 
Eawawonaka 
und kehre zurück ins Indianerdorf 
und in die alte Höhle im Himalaya 
vereint mit meinen Inkarnationen. 
hukwa

Montag, 10. November 2025

Visionen aus dem Urraum

 Das Feuer der Geschichte 
ist das Saatgut 
aus dem Alpträume entstehen. 
hukwa 
                                               Vision 
Nach einer Nacht realistischer Träumereien kam am frühen Morgen gegen 5,Uhr eine Vision, Noch im Bett liegend sah ich eine Anzahl Ringe und Kreise die sich langsam zum kaballistischen Lebensbaum formten. Aus dem obersten Ring kamen abstrakte Gebilde hervor, die sich langsam zu Dingen und Wesen formten. Ich denke diese Abstraktionen waren Urbilder-Monaden und Atome aus dem Urraum. 
hukwa

Donnerstag, 3. April 2025

Visionen

 Die Transzendenz 
eine innere Energie 
die den Geist mit Visionen erfüllt. 
hukwa 
Fas jeder Mensch erlebt manchmal Momente, die ihn mit einem neuen Sein erfüllen das ihn aus seiner vertrauten Welt, in Kontakt mit seinem Unbewussten bringt. Viele verdrängen solche Visionen, dabei handelt es sich um die Geburt eines neuen Geistes. 
hukwa

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Vision

Wer denkt 
das Lied des Nachtfalters
sei Vision
der kann nicht hinter die Vision schauen
er ist erstarrt
in seinem Bewusstseinspanzer
von gerosteter Realität
wenn Delphine sprechen und Wale singen
dann ist das Lied des Nachtfalters
keine Vision
es ist so real
wie der Sonnenuntergang.
hukwa

Samstag, 22. November 2014

Mondvision von der Gralsburg

Vor einigen Tagen bin ich in der Nacht gegen 3. Uhr früh aufgewacht. Wie gewöhnlich ging ich ans Fenster und suchte den Mond. Er war von zwei Wolken verdeckt, so dass ich nur ein gelbliches Leuchten am östlichen Himmel erkennen konnte. Plötzlich riss die Wolkendecke ein wenig auf, zwischen zwei schwarzen Wolken erschien nun der Mond in Sichelform. Jetzt veränderten die Wolken ihre Form. aus der Wolkenformation bildete sich ganz plötzlich eine Burg, groß und schwarz vom Mondschein leicht beleuchtet. Eine weitere Wolke formierte sich zu einem Pferd mit Reiter, der auf die Burg zu ritt. Es war ein tiefer mystischer Moment denn ich erlebte. Ich wusste mit einem Mal- dies ist die Gralsburg, die ja nur in unserem Unbewussten existiert - aber sie existiert! Solche Visionen machen das Leben einfach geheimnisvoll und was ist ein Leben ohne Geheimnis und mystischen Hintergrund?
hukwa