Samstag, 2. März 2024

Märzsonne

Licht das zu neuem Lichte strebt 
Märzsonne die den Frühling webt 
Pfauenauge fliegt. 
hukwa 

Freitag, 1. März 2024

Märzgeist

 Am frühen Morgen 
im Garten 
das erste Pfauenauge flog vorüber. 
hukwa  

Donnerstag, 29. Februar 2024

Das Böse

 Jeden Morgen ob ich in die Zeitung oder ins Internet schaue, begegne ich erst einmal dem Bösen, das sich so fest in der Welt inkarniert hat. Das Böse ist die Abwesenheit des Guten. Das Ziel des Menschen ist es durch Weltorientierung und persönliche Existenzerhellung zur tieferen philosophischen Erkenntnis seiner Selbst zu gelangen und in der Undurchdringlichkeit des Daseins einen vernünftigen Halt zu finden, damit das Böse ihn nicht überwältigt. 
hukwa

Mittwoch, 28. Februar 2024

Metamorphose Mensch

Die Entelechie ist nach Aristoteles gleichzeitig Form- und Entwicklungsprinzip, deren Zweck die Selbstverwirklichung der Form jeglichen Lebens ist. Goethe gebrauchte dafür den Ausdruck: "Geprägte Form, die lebend sich entwickelt". Die Entelechie ist somit das Gesetz des: "Werde der du bist!". 
hukwa 

Dienstag, 27. Februar 2024

Kälte

 Am frühen Morgen 
beim alten Baumstumpf 
der frierende Zaunkönig. 
hukwa 
Sehr viele Lichter machen hell und sehr viele Wärmequellen warm. Ihr friert und ängstigt euch im heutigen Dasein? Es liegt an euch, an jedem Einzelnen von euch dies zu ändern. 
Alfred Weber

Erfahrung

 Erst durch den Konflikt mit einer inakzeptablen Gesellschaft gewinnt unsere Erfahrung ihre eigentliche Bedeutung. Sie wird zur Erkenntnis. 
hukwa

Baumgeflüster

 Wie still und ruhig im Baumesdunkel 
nur leise Flüstern 
die laublosen Zweige. 
hukwa

Freitag, 23. Februar 2024

Gedanke beim Wiederlesen Shakespeares

 Jede Auseinandersetzung mit einer historischen Gestalt ist in gewißen Sinne ein Dialog, der eines Gegenübers bedarf. Es handelt sich hierbei um einen historischen Dialog, der Versuch eine Stimme zu hören, die lange schon verklungen ist. 
hukwa

Donnerstag, 22. Februar 2024

Möglichkeiten eines Gartens der verzweigten Möglichkeiten

 Jorge Luis Borges beschreibt in Novelle Der Garten der verzweigten Pfade eine Welt, in der alle Möglichkeiten wirklich wurden; jedesmal wenn es mehrere sich ausschließende Möglichkeiten gibt, teilt die Welt sich auf in ebenso viele neue Welten, in denen je eine dieser Möglichkeiten verwirklicht ist. Die Zeit ist hier nicht als eine Dimension dargestellt, auf der nacheinander alle Zustände der Welt Platz haben, sondern als ein Netz von Zeitpfaden, immmer aufs neue verzweigt, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, ein Garten mit einem Netz von Pfaden. Alles liegt hier nebeneinander: Shakespeare existiert direkt als Nachbar von Wittgenstein. 
hukwa

Lebenslabyrinth

 Die Falten im Gesicht 
wie mit einem Messer eingekerbt 
Sprache des Lebens 
Erinnerungen 
an einen Traum 
an Ich-Expeditionen 
durch das Lebenslabyrinth. 
hukwa

Mittwoch, 21. Februar 2024

Das Werk ist die Einheit

 Michael Butor schrieb einmal: "Ich schreibe nicht Romane um sie zu verkaufen sondern um eine Einheit in meinem Leben herzustellen." Ich denke dass ist die richtige Einstellung für einen Schriftsteller oder Dichter. Das Werk ist dike Einheit. 
hukwa

Poetische Zeitreise

 Dichtung ist immer Fragment - Fragment einer perönlichen Wirklichkeit. Poesie ist die Sehnsucht nach einer verlorenen sakralen Welt, die der Dichter bereist. In diesem Sinne ist Dichtung auch immer Zeitreise. 
hukwa

Dienstag, 20. Februar 2024

Blumengruß

 Die Schneeglöckchen im Garten 
begrüßen mich am Morgen 
wie ein alter Freund. 
hukwa

Montag, 19. Februar 2024

Kunde des Frühlings

 Das Lied der Amsel 
aus dem nahen Wald 
kündet den Frühling an. 
hukwa

Die Lage des Weltgeistes

 Die Lage ist einfach: Wir befinden uns in einer äußerst desolaten und gefährdeten Epoche unserer Geschichte und wollen trotzdem weiter konsumieren und "gut" leben. Langsam merken wir dass wir mit diesem Lebensstil der Egozentrik Schwierigkeiten haben. 
hukwa

Sonntag, 18. Februar 2024

Gnostisches Dasein

 Unser Da-sein in der Welt wird oft als Albtraum gedacht. Das wir in dieser Welt sind ist die Folge unserer Geworfenheit. Die Fragen sie sich stellen sind metaphysisch: 
Wer waren wir? 
Wer sind wir jetzt? 
Woher kamen wir? 
Wohin gehen wir? 
Auf welches Ziel eilen wir zu? 
Was ist Wiedergeburt? 
Das sind die Fragen die mich immer am meisten beschäftigt haben, durch sie fand ich den Zugang zur Philosophie. 
Ist uns die Welt abhanden gekommen oder haben wir sie nie als Heimat angesehen? 
Kierkegaard meint: "Wer hat mich in das Ganze hineinbetrogen und lässt mich nun dastehen?" 
Vielleicht kennt Wittgenstein die Antwort: "Wie die Welt ist, ist für das Höhere vollkommen gleichgültig. Gott offenbart sich nicht in der Welt." 
hukwa

Samstag, 17. Februar 2024

Der Aufstieg zum Unendlichen

 Die Phänomenologie geht über die Philosophie hinaus. Das Organon der Philosophie ist das Denken, um das Metaphysische zu erfassen und gibt sie das Denken als letzte entscheidende Aufgabe auf, wie in der Phänomenologie, dann erreicht sie zugleich die Grenze, die ihr gesetzt ist, und der Umschwung ist nötig, damit sie selber bestehen bleibt. Die Phänomenologie trägt also in sich die Möglichkeit des Aufstiegs zum Absoluten. 
Die Hegelsche Phnomenologie zeigt uns das: die metaphysische Darstellung des Bewusstseins in seiner dialektischen Aufwärtsbewegung von der sinnlichen Naivität durch Selbstbewusstsein, Sittlichkeit, Kunst, Religion, Wissenschaft, Philosophie bis hin zum absoluten Wissen. 
hukwa

Freitag, 16. Februar 2024

Urgrund der Erscheinung

Ich neige mehr zum Phänomenalismus als zur Phänomenologie, also, zu jener philosophischen Erfahrung welche das Ding, den Gegenstand, als eine Erscheinung  (Phänomene) eines zunächst unerkennbaren "Dinges an sich" betrachtet. Zunächst ist da das objektive Betrachten der Erscheinung. Indem ich dieses Phänomen meditativ Er-fahre, mache ich die subjektive Erfahrung. Diese subjektive Erfahrung führt mich schließlich zum Urgrund der Erscheinungen. Denn eine der Aufgaben der Philosophie ist: durch die Dinge hindurch das Ewige durch den Prozess des Denkens zu erfassen. 
hukwa 

Donnerstag, 15. Februar 2024

Kennst du den Ton von fallendem Schnee

 Von D.T.Suzuki gibt es eine kleine Geschichte über wirkliche Meditation. 
"Wie gerne möchte ich hören, 
In den Wäldern von Shinode, 
In einem alten Tempel, 
Bei dunkler Nacht, 
Den Ton des Schneefalls" 
Sonoba 
Dieses Gedicht entstand als der Zen-Mönch Sononba in einem alten Landtempel in tiefer Meditation versunken saß. "der Schnee fiel unaufhörlich, Stille herrschte. Schwer mit Schnee beladene Zweige mögen plötzlich ihre Last abgeschüttelt und dieses dumpfe Dröhnen ihn aus seiner Versenkung aufgeschreckt haben". 
Solch ein Moment wie ihn Sonoba in dem alten Landtempel erlebte, ist der Moment des "Gewahrwerdens" der tiefsten inneren und äußeren Natur. In einer solchen Situation erfahren wir, dass wir Geist von Geist sind. Diese erfahrung ist ein reiner Satori Moment. 
hukwa

Morgenrot

 Das Rot des frühen Morgen 
begrüßt harmonisch 
den Vorfrühlingstag. 
hukwa

Mittwoch, 14. Februar 2024

Nebelregen

Der nahe Frühling 
verschleiert der Tag 
im Nebelregen. 
hukwa 

Samstag, 10. Februar 2024

Frühlingsfieber

 Ich spüre wie der Wurm sich unter der Erde krümmt 
die Lust die mit dem Frühling kommt 
der Märzgeist der ihm innewohnt 
weiß blühen die Schneeglöckchen im Garten 
die Primmeln treiben bald 
Greife nach den Wolken in diesen Vorfrühlingsstunden 
Holundertriebe warten schon 
biegsam wie ein junger Baum 
schleich ich mit dem Lenz 
den Feldweg entlang. 
hukwa

Freitag, 9. Februar 2024

Ziel

 Sei immer Former 
deines Lebens 
und lass die Andern 
einfach reden 
geh deinen Weg 
durchs Labyrinth 
den Ausgang wirst du nicht verfehlen 
das Ziel das du vor Augen hast 
sei Inhalt deines Lebens. 
hukwa

Geschrei

Denn alle Worte 
sind nur Wahl 
der Zunge oft nur eine Qual 
wie Gift aus einem schwarzen Schlund 
verzerrt das Wort 
den geifernden Mund 
es ist Geschrei in euren Sinnen 
sucht das wahre Wort 
dann wird eure Seele Ruhe finden. 
hukwa 

Donnerstag, 8. Februar 2024

Synthese: Gedicht

 Es ist die Arbeit des Dichters, die äußere Realität mit der inneren Erfahrung zu verbinden und somit eine Synthes herzustellen: Das Gedicht! 
Es 
kommen die Jahre 
mal kurz auf Besuch vorbei 
ich sitze am Schreibtisch 
und arbeite 
und 
lasse die Vergangenheit 
die Zukunft einholen. 
hukwa

An diesem Morgen

 In der mächtigen Buche 
versteckt sich noch ein Teil der Nacht 
und einige meiner Träume 
vielleicht nehmen die Vögel sie mit 
an diesem Morgen 
wo mein Denken Ausschau hält 
nach neuen Ufern. 
hukwa

Mittwoch, 7. Februar 2024

Aus fernen Zeiten

 Ich schreibe keine Gedichte um sie zu verkaufen sondern um die Ganzheit in meinem Leben zu finden. 
hukwa 
Das Leben 
ein Zeitmeer 
vereint 
im Spiegel der Wirklichkeit 
der Regenbogen 
eine Erinnerung 
ein Echo 
aus fernen Zeiten. 
hukwa

Über Wiesen und Hügel

 In der Nacht lag ich wach im Bett 
draußen flüsterte der Wind geheimnisvoll 
die alte Blutbuche beim Kirchhof 
ächzte und stöhnte 
und die Gedanken flogen weit 
in die Täler und Wälder der Kindheit 
weilten bei Quellen und Bäumen 
zogen über Wiesentäler und Feldraine 
des Kranichs Flug sah ich wieder 
Frühlingsfliederduft kehrte wieder 
die Apfelbäume blühten 
ich streichte wieder 
über 
Wiesen und Hügel. 
hukwa

Stille und Ruhe

 Stille und Ruhe 
unter Baumesdunkel 
vom Weidenbaum her 
das Gezwitscher der Meisen  
umschlungen von Efeu 
die alte Eiche 
am Waldweiher 
versteckt sich schon 
der Märzgeist. 
hukwa

Dienstag, 6. Februar 2024

Froschlied

 So früh im Jahr 
ertönte heute 
das Lied des Erdfroschs. 
hukwa

Warten

 Warten auf den Märzgeist 
und in der Nacht 
ein Traum vom Frühling. 
hukwa

Montag, 5. Februar 2024

Fenster

 Stille über dem alten Teich 
Unke ruht unterm Sandstein 
Abendlicher Wald 
Nebel steigen 
leise zieht die Zeit vorbei 
Mondschein spiegelt sich im Wasser 
Fenster der Unendlichkeit. 
hukwa

Sonntag, 4. Februar 2024

Die Tür

"Die Gedanken so unmittelbar zu fühlen 
wie den Duft einer Rose". T.S.Eliot 
Tür 
Es gibt die Tür 
die wir nie öffnen 
die aber darauf wartet 
geöffnet zu werden 
ihr knarrendes Geräusch 
hallt im Gedächtnis nach 
wie Worte 
die uns sagen 
betrete endlich den wirklichen Raum. 
hukwa  

Samstag, 3. Februar 2024

Abendnebel

 Gedichte sollen transzendieren. 
hukwa 
In den Abendnebeln 
versteckt sich heute 
die Erinnerung an die Kindheit. 
hukwa

In der Nacht

 Die frühen Blüten 
des gelben Winterling 
erleuchten den goldenen Mondschein. 
hukwa  
Die Natur steht uns nicht wie etwas Fremdes gegenüber 
sie ist uns verwandt 
ihre Gesetze wirken in uns. 
hukwa

Freitag, 2. Februar 2024

Der Erste

 Auf dünnem Eis 
am frühen Morgen 
der erste Kranich. 
hukwa

Donnerstag, 1. Februar 2024

Erfahrung und Erkenntnis

 Das Bewusstsein kann sein Umfeld und seinen Horizont nur verwandeln, indem es sich selbst verwandelt. Erst durch den Konflikt mit einer inakzeptablen Gesellschaft gewinnt unsere Erfahrung ihre eigentliche Bedeutung. Sie wird zur Erkenntnis. 
hukwa

Nachtspaziergang

 Im Licht des Wintermonds 
erscheint der Bachkiesel 
wie ein Edelstein. 
hukwa

Mittwoch, 31. Januar 2024

Verborgen

 Verborgen in der Blüte 
des Schneeglöckchen 
die Erinnerung an den Frühling. 
hukwa

Dienstag, 30. Januar 2024

Tierethiker kritisiert Landauer Zoo

 Das traurige Bild des Schimpansen in der Zeitung kann das altbekannnte Argument vom Zoo als eine Art „Arche Noah“, in der vom Aussterben bedrohte Tierarten erhalten werden, kaum halten. Beim betrachten des Fotos muss man unwillkürlich an Isolation denken. Die Befürworter der Institution Zoo führen immer wieder an, dass er wissenschaftlichen Zwecken diene und die Arterhaltung gewährleiste. Doch welche Konsequenzen haben solche Argumente für den Tieralltag im Zoo? Das Zurschaustellen von wildlebenden Tieren ist nicht nur eine Entwürdigung der jeweiligen Tierart, wir entwürdigen uns damit auch selbst. Die „Bildungsstätte Zoo“ überbrückt unsere Entfremdung von der Tierwelt nicht, sondern gibt uns nur ein Zerrbild von einst freien und wildlebenden Tieren. Wir sollten langsam erkennen, dass die Institution Zoo eine überholte Form des Umgangs mit unserem Mitgeschöpf Tier darstellt. In diesem Sinne muss man dem Tierethiker Markus Wild zustimmen wenn er meint „wir brauchen Visionen für ethische Zoos, die nur Artenschutz und Auswilderung betreiben“. 

©hukwa

Durchbrochene Tristesse

 Die Tristesse des Januar 
durchbrach am Morgen 
das blühende Schneeglöckchen. 
hukwa

Winterruhe

 In Winterruhe 
verkündet das Sternenlicht 
Werden und Vergehen.  
hukwa

Montag, 29. Januar 2024

Stille

 Unbewegt und kreisrund 
in der Nacht 
der Mond in Winterstille. 
hukwa

Samstag, 20. Januar 2024

Solange wir Träumen

Gedichte schreiben und philosophisch Denken, 
heißt das Leben zu transzendieren. 
Es ist der Versuch über das Bekannte hinaus 
Ausschau zu halten nach neuen Seinsweisen. 
hukwa 
 
 "Wenn nämlich die Welt der Traum eines Jemanden ist, 
wenn es Jemanden gibt, 
der uns in diesem Augenblick träumt 
und der die Geschichte der Welten träumt, 
dann hat die Vernichtung der Religionen und Künste, 
dann hat die allgemeine Verbrennung der Bibliotheken 
nicht viel mehr zu bedeuten als die Verbrennung 
der Einrichtungsgegenstände eines Traumes: 
Der geist der sie einmal geträumt hat, 
wir sie abermals träumen. 
Und solange dieser Geist zu träumen fortfährt, 
solange ist nichts verloren". 
                       Jorge Luis Borges

Freitag, 19. Januar 2024

Bei Eis und Kälte

 Gedichte sollen transzendieren, sich gegen die Infamitäten des Lebens stemmen, neu Perspektiven eröffnen. 
hukwa 
Durch Neuschnee wandern 
hinter mir meine Fussabdrücke 
über mir die Kronen der Bäume 
aus der Ferne 
der Ruf des Grünspechts 
eine einsame Krähe am Feldrand 
Spuren im Schnee 
Stunden der Selbstfindung 
bei Eis und Kälte. 
hukwa

Donnerstag, 18. Januar 2024

Versteck

 Im dichten Schneefall 
die kleinen Meisen 
verstecken sich im Efeu. 
hukwa

Mittwoch, 17. Januar 2024

Morgengruß im Wald

 Beim vereisten Waldbach 
grüßten mich am Morgen 
die frühen Weidekätzchen. 
hukwa

Dienstag, 16. Januar 2024

Was ist Metaphysik

 Metaphysik bedeutet den Versuch die wirklichen, großen Fragen unseres Daseins zu beantworten. Nach der Bedeutung des Menschen zu seinem ontologischen Dasein, seinem Ursprung, seinem Sinn des Lebens, die Frage nach Tod und Unsterblichkeit. Metaphysisches Denken bedeutet das Hinausgehen im Denken über die real gegebene Welt zum Urgrund des menschlischen Seins. Die Aufgabe der Metaphysik ist es durch die Dinge hindurch das Ewige (Ideen) durch den Prozess des Denkens zu erfassen. 
hukwa

Montag, 15. Januar 2024

Wintermond

 Kälter als der Schnee der Nacht 
hoch am Himmel 
der Wintermond. 
hukwa

Sonntag, 14. Januar 2024

Märchenmond

 Die Mondsichel 
die in der Buche steht 
erzählt mir ein Märchen. 
hukwa