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Dienstag, 25. September 2018

WIR

Wir sind ein Teil der empfindlichen Ökologie dieses Planeten, mit ihm streben wir in die Höhe oder fallen in die Tiefe, wir gedeihen mit dem Planeten oder wir gehen mit ihm zugrunde. Wenn wir dies nicht begreifen, besiegeln wir unseren eigenen Untergang.
hukwa

Montag, 13. August 2018

Vom wahren Reichtum

Was sind die wahren Reichtümer dieser Erde? Es sind  nicht die nach denen sich die Masse sehnt, es sind die wundervollen kleinen Offenbarungen der Natur. Was ist ein neues Auto gegen das Ei des Dompfaffs in seinem versteckten Nest? Gegen eine Vollmondnacht in den Wäldern? Wer sich diesen wundervollen Erscheinungen nicht  hingeben kann dem mangelt es an Sein. Glaubt mir ich meine es ehrlich wenn ich schreibe dass ich niemals das Ei des Dompfaffs gegen ein neues Auto eintauschen würde.
hukwa

Dienstag, 7. August 2018

In solch frühen Stunden...

Heute Morgen erwachte ich gegen 4.Uhr, lauschte einige Zeit der Wassermusik die vom Schlossbrunnen zu mir herüber klang. Als ich aus dem Fenster schaute beobachtete ich zwei Dorfkatzen. Vom nahen Feld her drang der Schrei des Dachs zu mir. Es herrschte eine angenehme kühle Morgenfrische, eine Wohltat bei dieser Hitzeperiode. Noch schläft der Ort und ich konzentriere mich auf die Elemente der Natur. In solch frühen Stunden ist man dem Sein besonders nahe.
hukwa

Montag, 6. August 2018

Die junge Schwarznuss

Gestern entdeckte ich dass die Schwarznuss bei den "Zwei Steinen" (Flurname) Früchte trägt. Es ist das erste Mal. Es ist ein junger Baum, etwa 8.Jahre alt. Ich konnte sein Wachstum von Anfang an beobachten. Ein Eichelhäher hat wohl die Frucht an diesen Platz gebracht. Der Mutterbaum steht im Trippstadter Schlosspark. Es ist ein Teil des wunderbaren das Wachstum eines Baumes beobachten zu können. Somit einen Teil seiner Biographie mit erleben zu dürfen und ihn durch eine Anzahl seiner Jahresringe begleiten zu dürfen.
hukwa

Donnerstag, 28. Juni 2018

Mit dem Entzücken eines Kindes

Früher Morgen. Angenehme Sommerfrische. Von der Wiese dringt angenehmer Heugeruch in die Küche. Zeit der Stille. Gedankenschmiede. Sich im philosophischen Denken üben ist mir seit vielen Jahren ein Gesetz des graniteren Morgens. Was am Abend und in der Nacht an Bruchstücken durch meine Gedanken wanderte sucht am Morgen seine Form. In den vergangenen Tagen viel botanisiert. Es geht mir nicht um das wissenschaftliche Erkunden sondern um das Sehen und Erfreuen beim beobachten dieser Kleinkinder der Altmutter Erde. Zu den Pflanzen gehe ich mit dem Wissen des erwachsenen Menschen das gepaart ist mit dem Entzücken des Kindes für die kleinen Wunder am Wegesrand. Fern den trockenen botanischen Beschreibungen suche ich das Wesen des Pflanzengeheimnisses. Wirkliche Ökologie soll nicht im Bestimmen und Sortieren enden sondern im Geschwisterlichen Verhältnis zu den Pflanzenwesen.
hukwa

Sonntag, 24. Juni 2018

Die Natur liebt die Abwesenheit von Robotern

Früher Morgen. Noch schweigt der Motor der Welt. Der Trott hat noch nicht begonnen. Die Natur atmet durch. Die Stunden in der Frühe sind die intensivsten des Tages. Wenn die Masse schweigt zeigt sich das Wesen der Natur. Es sind die Momente die man für seine persönliche Philosophie zu nutzen wissen muss, da man Gedanken am besten schmieden kann. Glockenschlag unterbricht für einen Moment die Stille. Ein Geräusch das so wenig in die Natur passt wie ein Automotor. Die Natur und ihre Kinder lieben die Abgeschiedenheit. Ähnlich ist es am Abend wenn langsam die Dämmerung hereinbricht. Die Natur liebt die Abwesenheit von Robotern.
hukwa

Mittwoch, 20. Juni 2018

Stadtmensch - Naturmensch

Ein ruhiger ausgeglichener Morgen. Taubengurren im Garten. Ich erfreue mich an den Pflanzen, bewundere das Laubgewölbe von Holunder, Erle und Ahorn im Schattengarten. Es ist ein lohnenswertes Geschäft wenn man seine Zeit intensiv den den sichtbaren und unsichtbaren Geschöpfen der Natur widmet. Wenn man in sich dieses verwandtschaftliche Gefühl spürt von der Gemeinsamkeit mit Stein, Tier und Baum. Für den Naturmenschen ist der Wald und der Garten der große Anziehungspunkt. Für die Stadtmenschen sind es die Kaufhaustempel. Der Stadtmensch träumt von der neuesten Automarke, der Naturmensch von unbekannten Wäldern die er noch erkunden will. Der Unterschied ist das der Stadtmensch viele Teile sieht doch der Naturmensch das ganze schaut.
hukwa

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Belanglose Gespräche

Während ich den herbstlichen Blätterfall beobachte spüre ich in den tiefen meines Geistes, das es tausendmal nützlicher ist sich vom Herbst tragen zu lassen, als belanglose Gespräche mit meinen Mitbürgern zu führen.
hukwa

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Wachstum

Der ständige Umgang mit der Natur, das sich beschäftigen mit ihr, sorgt dafür das mein Geist immer hellwach ist. In der Gesellschaft können wir nur einen Bruchteil unseres Lebens wahrnehmen, meistens jenen Teil der ökonomisch orientiert ist. In der Natur gehen die Gedanken tiefer. Eine natürliche Umgebung trägt dafür Sorge das unser Denken bewusster wird so das wir in der Versuchung leben nicht nur einen Teil zu sehen sondern das Ganze soweit dies überhaupt möglich ist. Dann fällt es leichter auch unser inneres Wachstum wahrzunehmen.
hukwa

Sonntag, 1. Oktober 2017

Die Blutbuche vor meinem Fenster

Heute Morgen beobachtete ich den ersten starken Blätterfall. Wunderschön wirbelten die Herbstblätter durch die Lüfte. Von meinem Arbeitszimmer aus beobachtete ich die mächtige alte Buche, die sich majestätisch im Herbstwind bewegte. Wenn ich diesen alten Baum anschaue habe ich immer das Gefühl mit dem "Ganzen" Verbindung aufzunehmen und nicht nur mit einem Bruchstück der mich umgebenden Realität. Dies sind Momente wo die Intuition neben der Vernunft steht und beide eine Beziehung eingehen die es mir ermöglicht eben das "Ganze" zu Schauen.
hukwa

Mittwoch, 23. August 2017

Herbst im Pfälzerwald


Jahresring
So still und streng verzückt
so jugendlich dennoch verknöchert
die prallen Knospen recken nach den Sternennächten
kurz vor der Dämmerung erscheinen die Krähen
in deinen laublosen Ästen
oh alter Heidengott
oh Priester unter Baumgenossen
sprichst du für sie die Heidenmesse
blank glänzt der Schnee auf deinen starken Ästen.
Im Frühlingsregen ergrünen deine ersten Blätter
wenn andere Bäume schon in vollem Grün dastehen
erwachst du erst aus deinem grüblerischen Dämmern.
Der Kuckucksruf erklingt aus deinen Wipfeln
geballte Kraft der festen Blättermassen
steht du gelassen in der Mittagshitze
einsaugend brütende Sommerglut
ertönt aus deinen Kronen der Tauben Gurren.
Im Herbst erstarren deine grünen Blätter
des Eichelhähers buntes Gefieder
blinkt aus deinem Geäste
Fruchthüllen sprengen goldfarben
deine Eicheln auf schwarzen Waldboden
du stiller Wandler im Jahreslauf!
Eiche
ein Jahresring hat sich für dich geschlossen!

©Hans Wagner, hukwa

Foto © Ute Knieriemen-Wagner
Es ist die Zeit der Farben in den Wäldern. Der Herbst ist ein Landschaftsmaler, schafft er doch eine wahre Sinfonie von Farbtönen. Das zarte Gelb, die verschiedenen Brauntöne bis hin zu einem satten kräftigen Rot des Laubes von Roteichen und Ahorn. Am Waldesrand leuchten nun bei Fichten und Birken die mystischen Fliegenpilze!

Mit dem „Goldenen Oktober“ beginnt auch die hohe Zeit des Wanderers. Für viele ist es die schönste Zeit um eine ausgedehnte Wanderung durch den Pfälzerwald zu unternehmen!
Überall begegnet man den von Spinnen geschaffenen kleinen Kunstwerken die gerade in den Morgenstunden, wenn der Tau die Spinnennetze noch feucht hält und die Sonnenstrahlen darauf fallen, besonders schön sind!
Einer der Höhepunkte im Herbst ist die Hirschbrunft. Mit ein wenig Glück kann man nun in den Wäldern das „Knörren“ der Hirsche hören.

Viele Zugvögel sind schon in Richtung Süden gezogen, die Nachzügler prüfen nun immer wieder ihr Gefieder und unter ihnen herrscht lebhafte Aufbruchsstimmung. Der majestätische Zug der Kraniche bildet den Abschluss der Vogelwanderung. Wenn diese großen Vögel ziehen wissen wir, dass der Winter bald vor der Tür steht.

Doch noch ist Herbst! Und so wie er mit den Farben zaubert, tut er es auch mit den Gerüchen. Schließlich ist Herbstzeit auch Erntezeit! Früh am Morgen duftet nun die Erde besonders herbstlich.
Es gibt sie auch, die tristen Herbsttage, an denen man am liebsten keinen Fuß vor die Türe setzen möchte, wo die Herbstwinde einen Hauch von Melancholie zu uns wehen. Aber auch die „dunklen Tage“ gehören zum Jahreskreislauf und zum Leben wie die fröhlichen Frühlingstage! Nun ist die Zeit, da die Beeren der Schlehen reifen. Die Schlehenfrüchte gehören zum Bild des Herbstes wie die Beerendolden des schwarzen Holunders. In beiden Sträuchern sind nun immer wieder viele Vögel zu Gast, die hier eifrig nach Nahrung suchen.
Es ist auch die Zeit, da die Bienen ihren Stock verschließen, um eng aneinander gedrängt zu überwintern.
hukwa


Montag, 21. August 2017

Nahe beim Indiansummer

Ein wunderschöner Augustmorgen, ganz nahe beim Indiansummer. Die Sonne hat heute Morgen schon den goldenen Schimmer des Frühherbstes. Die Holunderbeeren hängen schwer im Hollergebüsch. Der ganze Strauch ist von Vögeln bevölkert. Fleißige Beerenpflücker. Jetzt ist die zeit da wo man das Hohelied des Herbstes anstimmen sollte.
hukwa

Donnerstag, 20. Juli 2017

Ode auf einen Bach I

Ein regnerischer Tag ladet ein zu einer Wanderung. Ich laufe entlang des Wildbachs immer gegen die Strömung. Die kleinen Bäche unserer heimischen Wälder und Gebirge sind nie gleich. Jeder von ihnen hat seine eigene Wesensart. Jeder seine sichtbaren und unsichtbaren Bewohner. Jeder Bach hat auch wie jeder Mensch einen Körper und eine Seele, ja, die Bäche haben sogar Geist. Es gibt keine unbelebte Natur. ist das Ufer der Körper, so ist das Wasser die Seele und über den Wassern singt der Geist der unruhigen Bäche. Das Wasser ist ein grandioser Künstler es formt die Ufer der Bäche zu lebendigen Kunstwerken.
Entlang der Wasserläufe gibt es viel zu sehen. Das geschmeidige Gefieder des Eisvogels blitzt im Düster des Waldes kurz auf, die Wasseramsel gleitet geschickt über die Strömung. Moose, Flechten, Farne, manchmal eine Orchidee verzaubern das Ufer. Wie Trolle und Kobolde ragen abgestorbene Äste und Baumstümpfe aus dem eiskalten Wasser. Verwitterte alte Kopfweiden nicken mir zu, majestätische alte Fichten und Pappelbäume erzählen ihre Geschichte. Im ausgewaschenen Sandstein verstecken sich Molche und Schnecken, wie von Sinnen tanzen Mücken und Libellen über dem kühlen Nass. Elegant gleitet die Bachforelle gegen die Strömung ich folge ihr.
hukwa

Mittwoch, 19. Juli 2017

Zeit des Werden und Vergehen

Das Wachstum der Pflanzen hat nun seinen Höhepunkt erreicht. Heute Morgen stand ich vor einer Beifuß Staude die über 2m hoch war. Auch die Goldrute blüht nun. Die "echte Goldrute", also unsere europäische wird bis zu 1m hoch. Die Kanadische Goldrute die in Europa auch verbreitet ist, steht kurz vor dem Blühen. Bei den Griechen stand die Goldrute in hohem Ansehen. Überall blühen nun auch die Glockenblumen. ihr märchenhaftes-mystisches Blau funkelt am Wegrand zwischen Labkraut und Johanniskraut. Es ist der Duft von Labkraut der jetzt von der Hohe Zeit des Sommers kündet. Und doch ahnt man schon die Vergänglichkeit. Bereits im Sommer hat sich der Herbst versteckt.
Natur - ewiges Werden und Vergehen.
hukwa

Dienstag, 18. Juli 2017

Vergänglichkeit in der Natur

Heute Morgen empfand ich das erste Gespür des bald nahenden Altweibersommers. Die Luft, die Farben, ja, die ganze Aura der Natur spiegelte für einige Zeit den Frühherbst. Solche Tagen werden jetzt öfters folgen. Der Frühherbst beginnt ja nicht genau mit dem ersten September. Er kündet sich langsam an. Das Sonnenlicht das durch das Blätterdach auf den Gartenboden fällt hat heute Morgen schon jene typische "Goldfärbung" des Indian Summer. Es sind dies Stunden am Tage die an die Vergänglichkeit alles Seienden mahnen. An das ewige Vergehen und Wiederkehren. Auch die Vergänglichkeit ist eine Kraft der Natur mit der man sich auseinandersetzen sollte.
hukwa

Montag, 17. Juli 2017

Allverbundenheit

Um der Natur und ihren Wesen authentisch zu begegnen bedarf es des Schweigens und der Stille. Die Wälder mögen keinen Lärm und keine Hektik. Die Uhr der Natur läuft anders als die Uhren der gewohnten Oberflächlichkeiten. In der stille und Abgeschiedenheit der Wälder sammelt man die wirklichen Reichtümer. Hier beginnt die Wiederverzauberung mit der Natur. Es ist die Freude an der Schöpfung die uns in dieser Stille erwartet. Eine Allverbundenheit von Natur und Kosmos in die wir eintreten wie in ein Heiligtum.
hukwa

Sonntag, 16. Juli 2017

Begegnung beim Schlehenbaum

Gefüllt mit grauen Wolken ist auch heute der Himmel. Ein erfrischender Landregen weicht langsam den Boden auf. Götterwetter! Für einige Zeit lehne ich am Stamm einer mächtigen Eiche. Lausche dem Regen der auf die Blätter fällt und beobachte einen Buntspecht der eine alte Kiefer bearbeitet. Meisen und Kleiber zwitschern im Unterholz. ich atme tief die klare Waldluft ein. Heute morgen konnte ich für einige Zeit einen Fuchs beobachten, der sich im Schlehendickicht zu schaffen machte. anscheinend suchte er irgendetwas. Als er mich wahrnahm verschwand er gemütlich ins Unterholz. Mir sind Begegnungen mit Tieren wertvoller als das Zusammensein mit geschwätzigen Menschen.
hukwa

Dienstag, 11. Juli 2017

Pulsierendes Leben

Gestern Morgen bin ich schon sehr früh nach draußen gegangen um die Zaunwinden zu fotografieren. Jeden Morgen erblüht sie aufs Neue und doch bewahrt sie keine Blüte vom gestrigen Tag. Ihre Blüte erreicht in den Morgenstunden ihre ganze Schönheit welkt aber am Mittag schon langsam dahin. So ist sie ein Symbol des frühen Morgen und der Schönheit eines Momentes. Etwas transzendentales geht von ihr aus. An vielen Hecken und Mauern findet man die Winde jetzt. Nichtssagende Blicke streifen sie den Tag über, etwas einsames und zurückgezogenes strahlt sie aus. Man muss sie dann Bewundern wenn sie erwacht, am frühen Morgen, dann erkennt man dass jeder Augenblick pulsierendes Leben ist.
hukwa

Montag, 10. Juli 2017

Unser inneres Orakel

Zu den größten Stümpern auf der Welt
zähle ich jene die nicht mehr
fertig gebracht haben
als Geld und Material anzuhäufen. 
Ein wenig mehr kann man doch
vom Leben verlangen?
hukwa

Die Wissenschaft glaubt irgendwann könne sie in das Heiligtum des menschlichen Lebens vordringen. Doch die Seele lässt sich nicht mit den Werkzeugen der Wissenschaft erkunden. Um mit ihr in Verbindung zu treten benötigen wir das Mikroskop des Geistes. Und selbst dann bemerken wir bald das wir nur in ein inneres Orakel vorgestoßen sind. Es ist gut dass es immer noch jene tiefen Geheimnisse des menschlichen Lebens gibt. Wie langweilig ein Leben das keine Rätsel und Geheimnisse kennt. Wohl ist es der Sinn unseres Daseins immer wieder das Rätselhafte zu erforschen und eine Antwort darüber zu finden was unser inneres Orakel uns mitteilen möchte.
hukwa

Sonntag, 9. Juli 2017

Der Geruch des Sommers

Weihe dein Leben
der Gegenwart
tust du es nicht
wirst du bald
ein Sklave deiner Erinnerung sein.
hukwa

Es ist die Zeit der Weideröschenblüte. Ich liebe diese Wildblume. Schon als Kind war ich von ihr fasziniert. Wenn die Weideröschen blühen ist der Sommer da. Besonders mag ich es wenn sie in der Nachbarschaft von Kiefern wachsen. Der Duft von Kiefernharz und der Blüte dieser Wildblume strahlen etwas kindlich magisches aus. Ein Strahl der zurückführt ins Reich der Kindheit, als es die Welt noch zu erobern galt und die Träume in den Wolken thronten. Der Geruch von diesem Baum und der Blume sagt mir der Sommer erreicht bald seinen Zenit. Jetzt ist in der Natur die Zeit der Gerüche und der Grillenkonzerte angebrochen, die Glühwürmchen durchleuchten die Nacht. es ist die Hohe Zeit des Sommers.
hukwa