Das Ziel buddhistischer Meditation ist völlige Kontrolle über den Geist zu erlangen also die Überwindung des chaotischen Bewusstseins.
Im lamaistischen Buddhismus werden Psychologie und Metaphysik zu einer Einheit für die wir in der westlichen Philosophie nichts vergleichbares kennen.
Eine gewiße Verwandtschaft zwischen Buddhismus und westlicher Phillosophie ist vielleicht der Pragmatismus. Nämlich insoweit das der Wert eines Gedankens bestimmt wird durch seine Brauchbarkeit in der täglichen Lebenspraxis. (E.Conze).
Der Buddhismus geht über das Denken hinaus und setzt sich über die Regeln der Logik hinweg dies tut er im Sinne der Freiheit des Geistes. Er führt den Begriff des Absoluten ein der ähnlich wie bei Zenon von Elea, Nikolaus von Kues und Hegel einander widersprechende Aussagen zulässt.
hukwa